VfL Waiblingen - Gesamtverein

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mB - Supergeil – Oberliga

mB - Supergeil – Oberliga

Die männliche B-Jugend des VFL Waiblingen hat es geschafft: Oberliga wir sind dabei!

Im Qualiturnier in der heimischen Rundsporthalle setzte sich der VFL nicht nur als Turniersieger durch, sondern zeigte auch über weite Strecken absoluten Spitzenhandball in seiner Altersklasse. Vor allem in den Spitzenspielen gegen Fridingen und Herrenberg sahen die zahlreichen Zuschauer Tempohandball, Spielwitz und Leidenschaft. Mit diesem Qualigruppensieg qualifiziert sich Waiblingen für die Württembergische Oberliga, eine durchaus nicht im Bereich des Utopischen erscheinende Qualifikation für die BWOL Liga war durch die fragwürdigen Nominierungsregeln des Verbandes gar nicht möglich.

VFL Waiblingen - SG Abstatt Untergruppenbach Schozach 24:12
Im Auftaktspiel hatte der VFL nach einer schnellen 5:2 Führung trotz des zwischenzeitlichen 5:5 Ausgleichs keine Mühe auf 11:5 davonzuziehen. Das schnelle Waiblinger Tempospiel stellte die SG vor nicht zu lösende Probleme. Auffallend bei den Gastgebern war dabei die große mannschaftliche Geschlossenheit. Auf allen Positionen strahlten die Remstäler eine enorme Torgefährlichkeit aus und der 24:12 Sieg war am Ende hochverdient.

Brecht, Pennekamp; Lehmkühler 1, Rauscher 4, Beisser 1, Ludwig 1, Luckert 4, Schulte 2, Ader 4, Schmidt 3, Rebstock 4.


VFL Waiblingen - SG Fridingen Mühlheim 17:13
Nachdem sich Fridingen im zweiten Spiel überraschend deutlich mit 5 Toren gegen Herrenberg durchgesetzt hatte, ging unsere B-Jugend hochmotiviert und hochkonzentriert ins Spiel und zeigte über 30 Minuten eine famose Leistung. Aus einer starken Mannschaft ragte Lukas Ader noch ein Stück heraus. Mit einer fantastischen Wurfquote, dem guten Auge für seine Mitspieler und seiner klasse Abwehrarbeit prägte er das Spiel. Zudem zeigte Hannes Luckert, dass er nicht nur über einen wuchtigen Wurf verfügt sondern auch die technische Klasse hat sich im 1:1 durchzusetzen. Der VFL führte fast über das gesamte Spiel mit 2-3 Treffern. Als es beim 13:12 richtig eng zu werden drohte, bewahrte Nick Pennekamp sein Team mit einigen Glanzparaden vor dem möglichen Ausgleich. Philipp Rauscher als sicherer Vollstrecker vom Kreis brachte Waiblingen zurück auf die Siegesstraße. Der am Ende deutliche 17:13 Sieg war ein echtes Meisterwerk.

Brecht, Pennekamp; Lehmkühler 1, Rauscher 3, Beisser, Ludwig, Luckert 4, Schulte 1, Ader 7(1), Schmidt, Rebstock 1.

VFL Waiblingen – SGH2 Ku Herrenberg 15:16
Die Ausgangsposition vor dem letzten Spiel war eindeutig: verliert der VFL das Spiel mit nicht mehr als 4 Toren hat er die Oberligaqualifikation geschafft. Eine Niederlage mit 5 Toren und höher bedeutet Platz 3 und eine weitere Hoffnungsrunde. Da das finale Spiel unmittelbar mit nur 10 -minütiger Pause nach der kraftraubenden Partie gegen Fridingen stattfand, galt es auch seine Kräfte clever einzuteilen. Ein weiterer Schock: nach 2 Minuten viel Spielmacher Carsten Lehmkühler verletzt aus. Lukas Ader wurde manngedeckt, aber Sven Beisser nutzte die sich dadurch ergebenden Freiräume perfekt aus und konnte immer wieder frei abschließen. Zur Halbzeit führte das Team von Trainer Adrian Müller mit 10:7 und Mitte der zweiten Hälfte sogar mit 15:11. Erst in den letzten 5 Minuten war der Akku endgültig leer, doch das Niederlagenpolster von vier Toren geriet nie in Gefahr. Der 16:15 Sieg der SG H2Ku bedeutet nur einen kleinen Schönheitsfleck auf der strahlendweißen Qualifikationsweste. Der VFL Waiblingen feierte mit seinen Fans ausgelassen und wohlverdient das Erreichen der Oberliga.

Brecht, Pennekamp; Lehmkühler, Rauscher 2, Beisser 4, Ludwig, Luckert 3, Schulte 2, Ader 2(1), Schmidt, Rebstock 2.



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