VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Lustloser VfL fängt sich Klatsche ein

F1 - Lustloser VfL fängt sich Klatsche ein

HSG TB/TG Pforzheim – VfL Waiblingen 34:19 (17:12)

Einen enttäuschenden Auftritt haben die Handballerinnen des VfL Waiblingen im letzten Auswärtsspiel der Saison in Pforzheim gezeigt. Der ersatzgeschwächte Drittligist ließ sich beim Aufsteiger den Schneid abkaufen und unterlag nach einer vor allem im zweiten Durchgang schwachen Angriffsleistung verdient mit 19:34.

Dass mit Sulamith Klein und Lana Holder zwei Stammspielerinnen bei den Gästen fehlten, lässt sich nicht als Grund für die Niederlage heranziehen. Entscheidender war vielmehr die fehlende Einstellung des Teams. Der VfL hielt bei den Goldstädterinnen gerade mal zehn Minuten einigermaßen mit, doch spätestens der Dreierpack des Gastgebers zum 9:4-Zwischenstand zeigte die Abwehrschwächen der Waiblinger deutlich auf.

Immerhin gestaltete der VfL das Spiel bis zur Halbzeitsirene wieder offen. Tabea Schmidt aus dem VfL-Perspektivteam erzielte das 8:12. Doch insgesamt vermisste das Waiblinger Trainerduo Nadir Arif und Stephan Meiser den letzten Biss und Einsatzwillen, das Spiel noch drehen zu wollen. Zur Pause führte Pforzheim daher folgerichtig mit 17:12.

Haperte es im ersten Durchgang vor allem in der Abwehr, entwickelten sich nach Wiederbeginn die Angriffsbemühungen des VfL zu einem wahren Trauerspiel. Aber auch die Pforzheimer Offensivabteilung riss in den ersten zwölf Minuten nach dem Seitenwechsel keine Bäume aus. Beide Mannschaften quälten sich und die Zuschauer durch die Partie.

Beim 16:20 hatte der VfL bei gut 18 Minuten Restspielzeit trotz bis dahin mäßiger Leistung noch immer die Chance auf ein Erfolgserlebnis. Doch dann ging im Angriff quasi gar nichts mehr. Waiblinger Tore fielen nur noch im Fünf-Minuten-Takt. Pforzheim hingegen durfte sich in der Schlussviertelstunde noch in einen mittelgroßen Handballrausch spielen und deklassierte den schwachen VfL am Ende sehr deutlich mit 34:19.

Dieses Ergebnis spricht Bände. Nachdem schon im vorangegangenen Spiel gegen Freiburg die Abwehr geschwächelt hatte, war bei den Waiblingerinnen nun in Pforzheim auch im Angriff die Luft völlig draußen. Da passten auch die drei vergebenen Strafwürfe ins Gesamtbild.

Bleibt zu hoffen, dass sich das Team zum Saisonabschluss am Sonntag gegen den TV Großbottwar noch einmal am Riemen reißt. Es geht darum, die Runde doch noch mit einem positiven Eindruck zu beenden.

VfL Waiblingen: Blum, Fleischer, Grabowski; Bier (4), Heimburger (5), Unseld (5/2), Stadler, Heinz, Seitzer (2), Bast, Schmidt (1), Frick (2), Goldmann.

Quelle: ZVW, vom 06.05.2014



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