VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Noch einmal am Riemen reißen

F1 - Noch einmal am Riemen reißen

VfL Waiblingen im letzten Auswärtsspiel gegen Pforzheim

Die Luft scheint raus bei den Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen. Nach der Heimpleite gegen Freiburg möchte sich der VfL im letzten Auswärtsspiel gegen Pforzheim und zu Hause gegen Großbottwar wieder kampfkräftiger präsentieren.

HSG TB/TG Pforzheim (10. Platz, 12:32 Punkte) – VfL Waiblingen (4. Platz, 29:15 Punkte/Samstag, 17 Uhr). Beim 34:31-Erfolg in Regensburg hatte der Waiblinger Trainer Nadir Arif seine Mannschaft noch für ihre Kampfkraft gelobt. Bei der 32:35-Heimniederlage gegen Freiburg sah das ganz anders aus: Viele Spielerinnen ließen den letzten Einsatzwillen vermissen, allen voran in der Defensive schien sich der VfL nicht unbedingt quälen zu wollen. Das passte dem Trainer natürlich nicht. „Wir sind nie richtig ins Spiel gekommen und spielten ohne Abwehr“, sagt Nadir Arif. 32 erzielte Tore reichten normalerweise für einen Sieg. „Das war keine gute Leistung, ich bin schon ein bissle enttäuscht.“

Gegen zwei Kellerkinder

Nachdem der dritte Platz endgültig außer Sichtweite ist, geht’s für den VfL darum, nicht noch mehr Boden zu verlieren in der Tabelle. Bis auf Rang sieben könnte er zum Saisonende schlimmstenfalls abrutschen, sollte er die letzten beiden Partien in Pforzheim und gegen Großbottwar verlieren. Beide Gegner sind im letzten Tabellendrittel angesiedelt und der VfL geht als klarer Favorit in die Partien.

Zunächst geht’s morgen nach Pforzheim, das sich zuletzt in Nürtingen eine 16:34-Packung abholte. Davor jedoch hatte die HG überraschend den Tabellenfünften TSG Ketsch mit 27:26 bezwungen. Die überragende Spielerin war dabei Desiré Kolasinac, die in der Winterpause per Zweifachspielrecht vom SV Allensbach verpflichtet worden war. Mit Sophia Sommerrock hat Pforzheim eine aktuelle Junioren-Nationalspielerin im Kader. Im Hinspiel hatten die Waiblingerinnen beim 41:30-Sieg alles im Griff.

Lange musste Pforzheim um den Ligaverbleib zittern, zwei Spieltage vor Schluss kann nun nichts mehr schiefgehen. „Pforzheim wird sich mit einem Heimsieg von seinen Fans verabschieden wollen“, sagt Arif. „Ich nehme meine Mannschaft in die Pflicht, wir möchten auch mit einem guten Gefühl in die Pause.“ Und möglichst mit zwei Siegen.

Sulamith Klein ist beruflich verhindert. Arif plant, Spielerinnen aus der zweiten Reihe mehr Spielanteile zu geben. Morgen werden Tabea Schmidt und Yvonne Stadler im Kader stehen, gegen Großbottwar Fabienne Fischer und Denise Körner. Sie sollen erste Eindrücke vom Niveau der 3. Liga gewinnen.

Quelle: ZVW 02.05.2014 Thomas Wagner



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