VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Waiblingen findet nicht in die Zweikämpfe

Stephanie Frick vom VfL Waiblingen entwischt der Freiburgerin Saskia Lohmann. Foto: ZVW

Stephanie Frick vom VfL Waiblingen entwischt der Freiburgerin Saskia Lohmann. Foto: ZVW

VfL Waiblingen - HSG Freiburg 32:35 (18:17)

Nichts mehr wird es für die Handballerinnen des VfL Waiblingen mit dem Erreichen des dritten Ranges in der Abschlusstabelle der 3. Liga. Im Heimspiel gegen die HSG Freiburg zeigte der VfL zu wenig Kampfgeist, war in der Abwehr nicht präsent und flexibel genug. Die Gäste aus dem Breisgau drehten den Fünf-Tore-Rücktand aus der 21. Minute und verließen am Ende als verdienter 35:32 (17:18)-Sieger das Spielfeld.

Waiblingen startete spielerisch gut in die Partie und zeigte erfolgreiche Angriffszüge. Bereits nach acht Minuten führte die Heimmannschaft mit 7:3. Früh schien der VfL auf die Siegerstraße einzubiegen. Auch die Freiburger Auszeit in der 14. Minute änderte daran vorerst nichts. Nach knapp 21 Minuten und der 15:10-Führung dachte das Waiblinger Team wohl schon, die Sache sei gelaufen. Doch die zunehmenden Unkonzentriertheiten und das zu lasche Abwehrverhalten vor allem im Spiel Eins gegen Eins sollten sich bald rächen. Das Angriffsspiel des VfL kam durch die enge Deckung für Sulamith Klein zunehmend ins Stocken, während auf der Gegenseite die 16fache Torschützin Daniela Ganter von der Waiblinger Abwehr überhaupt nicht in den Griff zu bekommen war. Die VfL-Deckung zeigte zu wenig Kampfgeist und verschob zu langsam. Mit einer knappen 18:17-Führung rettete sich Waiblingen in die Halbzeitpause.

Doch Freiburg hatte bis dahin längst gemerkt, dass dieses Mal in der Rundsporthalle etwas zu holen ist. Denn die fehlende kämpferische Einstellung der VfL-Abwehr änderte sich im zweiten Durchgang nicht mehr. Die Gästeerzielten vier Treffer in Folge zu ihrer ersten Zwei-Tore-Führung (22:20) in der 37. Minute. Der VfL blieb zwar dran, schaffte auch noch zwei Mal den Ausgleich. Aber unter dem Strich war die Abwehrleistung zu schwach, um das Spiel wieder zu drehen. Zudem kam mit einigen Latten- und Pfostentreffern auch noch etwas Pech dazu. Aber auch die zwei vergebenen Strafwurfchancen in der Schlussphase sowie ein weggeworfener Ball in doppelter Überzahl passten zum Auftritt des VfL an diesem Tag, wie Waiblingens Co-Trainer Stephan Meiser in seiner Spielanalyse später befand: "Die Luft ist draußen." In den letzten zwölf Minuten rannte der VfL permanent einem Zwei-bis-Drei-Tore-Rückstand hinterher, denn er nicht mehr aufholen konnte. Freiburg trat als verdienter Sieger die Heimreise in den Breisgau an.

VfL Waiblingen: Blum, Fleischer, Grabowski - Bier (2), Heimburger (4), Unseld (5/2), Klein (6), Heinz (1), Seitzer (1), Bast (4), Holder (1), Frick (8), Goldmann.

Quelle: ZVW von Frank Moser



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