VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Waiblingen und Nürtingen

F1 - Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Waiblingen und Nürtingen

Die ersten beiden Plätze in der 3. Handball-Liga der Frauen sind an Herrenberg und Haunstetten vergeben. In den verbleibenden drei Partien geht’s für den VfL Waiblingen darum, den Tabellendritten TG Nürtingen zu überholen. Dazu muss zunächst morgen ein Sieg gegen Freiburg her.

VfL Waiblingen (4. Platz, 29:13 Punkte) – HSG Freiburg (8. Platz, 18:24 Punkte/Samstag, 20 Uhr). Zwei Wochenenden frei hatten die Waiblingerinnen nach dem 34:31-Sieg in Regensburg – dem ersten überhaupt des VfL bei den Bayern. Obwohl’s für die Waiblingerinnen um nicht mehr viel ging, legten sie sich mächtig ins Zeug. Das gefiel ihrem Trainer. „Kämpferisch war’s eines der besten Spiele meiner Mannschaft“, sagt Nadir Arif. „Man hat gemerkt, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten.“

Nachdem der zweite Platz bereits eine Weile außer Sichtweite ist, möchte der VfL den dritten Platz aus der vergangenen Spielzeit bestätigen. Die Chancen hierzu sind noch da. Allerdings hat die nach Minuspunkten punktgleiche TG Nürtingen, die ein Spiel weniger absolviert hat als der VfL, die besseren Karten. Das Restprogramm der TG ist mit dem Spielen in Pforzheim (10.) und gegen den TV Großbottwar (11.) ebenso machbar wie das des VfL. Der muss, nach der Partie morgen gegen den Tabellenachten HSG Freiburg, ebenfalls in Pforzheim und zu Hause gegen Großbottwar ran.

Gewinnt Nürtingen beide Spiele, ist es vom dritten Platz nicht mehr zu verdrängen. Selbst wenn der VfL nach Punkten aufschließen und die TG im Torverhältnis überholen würde: In der 3. Liga zählt bei Punktgleichheit der direkte Vergleich – und Nürtingen hat beide Partien (27:26 und 33:27) gegen den VfL für sich entschieden.

Es bleibt also die Hoffnung auf einen Strauchler der Nürtingerinnen. Die hatten zuletzt beim nächsten Waiblinger Gegner HSG Freiburg ein paar Schwierigkeiten, ehe sie sich mit 26:23 durchsetzten. Das zeigt wiederum, dass Waiblingen die Schwarzwälderinnen ernst nehmen muss. Im Hinspiel behielt der VfL beim 30:25 die Punkte.

„Wir wollen uns auf alle Fälle ordentlich verabschieden und mit einem guten Feeling aus der Saison heraus“, sagt Arif. Freiburg sei zwar ein starker Gegner und wolle sich mit einem Sieg für die weite Anreise belohnen. „Aber wir wissen auch um unsere Qualitäten.“ Die Spielvorbereitung sei zwar nicht ganz optimal gewesen, da seine Spielerinnen unter der Woche im VfL-Jugendcamp eingespannt waren. Arif glaubt dennoch an einen Sieg. „Wir können ja befreit aufspielen.“

Cora Goldmann ist erkältet, der Rest des Teams ist fit.



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