VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - VfL-Coach Arif lobt den Waiblinger Kampfgeist

F1 - VfL-Coach Arif lobt den Waiblinger Kampfgeist

ESV Regensburg - VfL Waiblingen 31:34 (16:19)

Bislang kehrten die Handballerinnen des VfL Waiblingen in der Vergangenheit regelmäßig mit einer Niederlage im Gepäck von den Auswärtspartien in Regensburg zurück. Doch dank eine starken kämpferischen Leistung fuhren die Kreisstädterinnen dieses Mal etwas Zählbares in der Domstadt ein. VfL-Trainer Nadir Arif war begeistert von dem Einsatzwillen, mit dem sein Team einen verdienten 34:31 (19:16)-Auswärtssieg feierte.

Es war von Beginn an eine intensiv geführte Partie. Da das Schieds- richtergespann nicht immer konsequent durchgriff, waren Kampf und Körpereinsatz am oberen Limit. Der VfL nahm diesen Kampf an und zeigte eine aggressive Abwehrarbeit. Die Führung wechselte in der ersten Halbzeit hin und her. Waiblingen war zwar einen Tick besser, doch immer wieder verhinderten technischer Fehler ein deutlicheres Absetzen vom Gegner. So erzielte Regensburg rund eineinhalb Minuten vor dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer zum 16:17, zudem musste VfL- Spielmacherin Lana Holder auf die Strafbank. Doch insbesondere in dieser Situation zeigte sich der größere Siegeswillen des VfL an diesem Abend. Denn die Zeitstrafe nutzte nicht Regensburg, sondern den Gästen. Die erneut wurfstarke Sulamith Klein versenkte gleich zwei Mal in Unterzahl den Ball im gegnerischen Gehäuse und stellte damit die 19:16-Halbzeitführung für ihr Team sicher.

Auch der zweite Durchgang war vom weiterhin hohen Einsatzwillen beider Teams geprägt. Der VfL gab die Führung zwar nie aus der Hand, setzte sich aber auch nie mit mehr als drei Toren ab. Grund dafür waren erneut einige technische Fehler, die Regensburg immer wieder zurück ins Spiel kommen ließen. Und tatsächlich wurde es viereinhalb Minuten vor dem Ende nochmals richtig brenzlig: Mirel Nigrutiu-Chirila erzielte für den ESV den 30:31-Anschlusstreffer, und Klein kassierte eine Zwei-Minuten-Strafe. Doch auch dieses Mal kehrte sich der vermeintlichen Vorteil in einen Nachteil für die Heimmannnschaft um, denn Silke Heimburger und Holder erzielten zwei weitere Waiblinger Treffer in Unterzahl und die 33:30-Führung der Gäste. Als Klein aufs Feld zurück kehrte, sorgte sie mit dem 34:30 für die endgültige Entscheidung, um kurz darauf gleich die nächste Zeitstrafe abzusitzen. Doch das störte auf Waiblinger Seite niemanden mehr. Mit einer trotz der 31 Gegentreffer vor allem in der Abwehr sehr starken kämpferischen Leistung hatte sich das VfL-Team diesen ersten Auswärtssieg in Regensburg redlich verdient. Entsprechend stolz und zufrieden war VfL-Coach Nadir Arif auf sein Team, das nun eine dreiwöchige Spielpause hat, bevor es am 26. April ins Heimspiel gegen Freiburg geht.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski - Bier (3), Heimburger (3), Unseld (8/3), Klein (9/1), Heinz (2), Seitzer (2), Bast (1), Holder (3), Frick (3), Goldmann.

Quelle: ZVW 06.04.2014 von Frank Moser



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