VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Belohnung nach der weiten Reise

F1 - Belohnung nach der weiten Reise

Der VfL Waiblingen muss nach Regensburg

Der Vorletzte TV Nellingen II war für die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen zuletzt kein ernsthafter Gegner. Morgen muss der VfL mit größerem Widerstand rechnen: Der ESV Regensburg kämpft wie der VfL noch um Rang drei in der Endabrechnung.

ESV Regensburg (7. Platz, 24:16 Punkte) – VfL Waiblingen (4. Platz, 27:13 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr). Nicht wirklich gefordert wurden die Waiblingerinnen gegen das Tabellenschlusslicht TV Nellingen II beim 38:25-Sieg. Nach anfänglichen Problemen kam der VfL immer besser in Fahrt und schraubte den 18:12-Halbzeitvorsprung nach und nach zum deutlichen 38:25-Sieg.

Der Trainer war unterm Strich zufrieden mit dem Auftritt seiner Spielerinnen – zumal das halbe Team in der Woche vor dem Spiel gekränkelt hatte. „Wir haben diesmal nicht so stark nachgelassen wie in einigen Partien zuvor“, sagt Nadir Arif.

Mit diesem Sieg bleibt der VfL – nach Minuszählern punktgleich mit dem Dritten TG Nürtingen – auf Rang vier. Die Nürtingerinnen bezwangen zuletzt den ESV Regensburg mit 31:28 – also den kommenden Gegner des VfL. Im Hinspiel, die erste Partie nach der Trennung von Trainer Paul Herbinger, siegte Waiblingen mit 30:26 und hatte dabei den Gegner weitgehend im Griff.

Nicht gerade der Lieblingsgegner

Der ESV arbeitete sich danach mit sechs Siegen in Folge bis auf den dritten Rang nach vorne, musste inzwischen aber – nach drei Niederlagen – nicht nur den VfL in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Allerdings haben die Regensburgerinnen bei noch vier Spielen nach wie vor Chancen auf Rang drei. Arif rechnet deshalb mit erheblicher Gegenwehr, er möchte aber unbedingt die Punkte mitnehmen. „Ich will die lange Rückfahrt ungern ohne Punkte antreten“, sagt er. Regensburg indes ist nicht gerade der liebste Waiblinger Gegner in der Fremde. „Ich kann mich nicht erinnern, dort etwas geholt zu haben“, sagt der Trainer.

Der ESV beklagt derzeit zwei Ausfälle. Melanie Meyer und Steffi Subke werden in dieser Saison wegen Kreuzbandverletzungen nicht mehr auflaufen. Letztere stieß erst kürzlich zum Team – und hätte eine gute Verstärkung werden können. Die 32-Jährige spielte bis 2008 für den mehrfachen Deutschen Meister 1. FC Nürnberg, holte 2011 mit dem Thüringer HC den Titel und absolvierte 200 Länderspiele für Österreich.

Der VfL-Trainer kann aus dem Vollen schöpfen – und hofft, in den nächsten Tagen die eine oder andere neue Spielerin für die nächste Saison präsentieren zu können. „Es laufen viele Gespräche“, sagt Nadir Arif. „Wir brauchen allerdings noch Geduld.“

Quelle: ZVW/Thomas Wagner vom 04.04.2014



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