VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Starke 20 Minuten reichen dem VfL zum Erfolg

F1 - Starke 20 Minuten reichen dem VfL zum Erfolg

TV Möglingen - VfL Waiblingen 27:32 (14:17)

Die Handballerinnen des VfL Waiblingen haben ihre Pflichtaufgabe im Lokalderby beim TV Möglingen erfolgreich bestanden. Beim 32:27 (17:14)-Auswärtssieg hatte der Drittligist zunächst noch Anlaufschwierigkeiten, drehte die Partie dann jedoch mit zwei starken Phasen vor und nach der Halbzeit.

Dadurch lag der VfL zwischenzeitlich schon mit neun Toren in Führung, ließ am Ende jedoch noch Möglinger Ergebniskosmetik zu. Die Handballerinnen des VfL Waiblingen haben ihre Pflichtaufgabe im Lokalderby beim TV Möglingen erfolgreich bestanden. Beim 32:27 (17:14)-Auswärtssieg hatte der Drittligist zunächst noch Anlaufschwierigkeiten, drehte die Partie dann jedoch mit zwei starken Phasen vor und nach der Halbzeit . Dadurch lag der VfL zwischenzeitlich schon mit neun Toren in Führung, ließ am Ende jedoch noch Möglinger Ergebniskosmetik zu.

Wie schon in der Woche zuvor in Nürtingen fand Waiblingen wieder nur sehr schleppend ins Spiel. Die Abwehr war zu passiv, vorne wurden zwei, drei freie Chancen liegen gelassen. Möglingen, allen voran die starke Anke Czözock, nutzte diese Anfangsschwäche der Gäste aus und führte nach knapp 13 Minuten mit 8:6. Waiblingens Co-Trainer Stephan Meiser, der in Möglingen alleinverantwortlich auf der Bank saß, weil Chefcoach Nadir Arif zeitgleich die abstiegsbedrohte Landesligfrauenmannschaft erfolgreich in Flein betreute, nahm folgerichtig eine Auszeit. Die hatte auch den gewünschten "Hallo, wach!"-Effekt und läutete die erste starke Phase ein. Die VfL-Abwehr festigte sich und im Angriff wurde der Gegner nun konsequent unter Druck gesetzt. Der VfL machte nach der Auszeit fünf Treffer in Folge zum 11:8. Danach ebbte das Spiel wieder etwas ab, doch Waiblingen hielt den Drei-Tore-Vorsprung auch zum Pausenpfiff (17:14).

Nach dem Seitenwechsel erzwang Waiblingen in kurzer Zeit die endgültige Entscheidung. Ein ums andere Mal schwappte die erste Welle des VfL über Möglingen hinweg. Linksaußen Steffi Frick erzielte so in nur 86 Sekunden drei Treffer in Serie zum 20:14. Nun nahm Möglingen die Auszeit, doch die Waiblingerinnen blieben Spiel bestimmend, auch weil Sulamith Klein und Mara Seitzer treffsicher waren. In dieser zweiten starken Phase brachte der VfL die Gastgeber auch sehr häufig in Zeitspielnot. Schon in der 42. Minute hatte der VfL das Ergebnis auf 24:15 hochgeschraubt. Für den TV schien sich noch ein Debakel anzubahnen. Doch ab der 45. Minute durfte Möglingen Ergebniskosmetik betreiben, denn der VfL ließ die Zügel wieder schleifen. Das Spiel plätscherte nur noch vor sich hin, ohne dass Waiblingen Gefahr lief, den schlussendlichen 32:27-Sieg noch herzuschenken.

In der Schlussphase unterliefen dem VfL noch einige unnötige technische Fehler, auch nutzte er das häufige Überzahlspiel nicht aus. Das waren dann auch die beiden Aspekte, die Meiser in der Spielanalyse nicht gefielen. Auf der anderen Seite war er mit vielen Phasen auch zufrieden. So habe sich die Abwehr ins Spiel hineingekämpft und ein paar schöne Bälle "heraus stiebizt". Der schnelle Gegenstoß wurde konsequent gesucht und gespielt, und die taktischen Vorgaben im Sturm weitgehend umgesetzt. Zuletzt bescheinigte der Waiblinger Co-Trainer auch den beiden Torhüterinnen Katharina Blum und Ronja Grabowski starke Phasen.

Am nächsten Samstag (18 Uhr) steht das Heimspiel gegen Schlusslicht TV Nellingen II an. Bei aller Vorsicht, ein Sieg ist hier jedoch Pflicht. Dieser könnte den VfL wieder näher an Tabellenrang 3 heranbringen. Der zweite Platz indes dürfte außer Reichweite bleiben, nachdem Haunstetten konstant bleibt und seine Erfolgsserie weiter ausbaut.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski - Bier (2), Heimburger (1), Unseld (3), Klein (9), Heinz, Seitzer (5), Bast (1), Holder (5/1), Frick (6).

Quelle: Frank Moser



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