VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - In Möglingen soll die Flaute enden

F1 - In Möglingen soll die Flaute enden

Zweites Auswärtsspiel infolge des VfL Waiblingen nach 1:5 Punkten

Sechs Spiele vor Saisonende haben die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen fünf Minuspunkte Rückstand auf Rang zwei. Eine theoretische Chance gibt’s noch, dazu muss der VfL aber alle Partien gewinnen – und am Sonntag beim Derby in Möglingen damit beginnen.

TV Möglingen (9. Platz, 12:24 Punkte) – VfL Waiblingen (5. Platz, 23:13 Punkte/Sonntag, 16.30 Uhr). Nachdem die Herrenbergerinnen an der Tabellenspitze längst enteilt sind, konzentrierten sich die VfL-Frauen zuletzt auf den zweiten Platz, der ein Hintertürchen offen lässt zur 2. Liga. Dieses Ziel indes ist nach 1:5 Punkten kaum mehr zu erreichen, zumal der Zweitplatzierte TSV Haunstetten in der Rückrunde einen stabilen Eindruck macht und 12:2 Punkte sammelte. Der VfL muss sich wohl damit begnügen, den dritten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Selbst dies dürfte angesichts der starken Konkurrenz (TG Nürtingen, ESV Regensburg, TSG Ketsch) nicht einfach werden.

Bei der jüngsten 27:33-Niederlage in Nürtingen war der VfL längst nicht so deutlich unterlegen, wie es das Resultat vermuten lässt. „Wir haben in der Abwehr lange gut gestanden“, sagt der Waiblinger Co-Trainer Stephan Meiser. „Hinten raus haben wir aber zu viele Chancen liegen lassen.“ Negativ ausgewirkt habe sich auch die ungewohnt hohe Zahl von technischen Fehlern. Nicht gerade rund läuft’s derzeit auch bei Waiblingen am Sonntag. 0:6 Punkte hintereinander stehen beim TV Möglingen zu Buche, darunter die bittere 17:20-Heimniederlage gegen den Drittletzten TV Großbottwar. Ganz ungefährlich jedoch sind die Möglingerinnen nicht, so hatte der designierte Aufsteiger SG H2Ku Herrenberg beim 26:25-Sieg im Dezember erhebliche Mühe. „Auch in Nürtingen hat Möglingen lange ganz gut mitgespielt“, sagt Meiser. Dennoch stehe der VfL vor einer machbaren Aufgabe. „Wir möchten aber keine Ziele mehr vorgeben, sondern einfach nach den zuletzt etwas unglücklichen Spielen die Talfahrt stoppen.“ Meiser fordert eine aggressivere Abwehr, aus der heraus die zweite Welle gelaufen werden könne. „Wir müssen einfach überall ein bisschen drauflegen.“ Der Co-Trainer ist überzeugt davon, dass die Spielerinnen bis zum Schluss alles geben und die Saison unter keinen Umständen auslaufen lassen werden.

Der VfL wird in Bestbesetzung antreten.

Quelle: ZVW Thomas Wagner, vom 21.03.2014



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