VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Platz 2 gerät außer Sichtweite

F1 - Platz 2 gerät außer Sichtweite

Handball, 3. Liga, Frauen:

TG Nürtingen - VfL Waiblingen 33:27 (16:14)

Frauen-Handballdrittligist VfL Waiblingen kassierte bei der TG Nürtingen eine 27:33-Niederlage und muss sich vom noch erhofften Saisonziel Platz 2 wohl endgültig verabschieden. So deutlich wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die Sache in Nürtingen jedoch lange Zeit nicht. 14 Minuten vor dem Schlusspfiff stand es noch Unentscheiden. Doch in der Summe unterliefen dem VfL zu viele technische Fehler.

Der VfL startete gut in die Partie, führte durch Annika Bier mit 1:0. Doch schon bald erwies sich die Chancenverwertung als Manko bei den Gästen. Beste Einwurfmöglichkeiten wurden vergeben. Nürtingen konterte zur 5:2-Führung nach knapp acht Minuten. Der VfL biss sich zurück ins Spiel, Sulamith Klein traf immer besser. Beim 5:5 war der VfL wieder gleichauf. In der Folgezeit hatte der VfL mehrmals die Chance zur Führung. Doch just dann unterliefen den Waiblingerinnen einfache technische Fehler oder Fehlversuche aus aussichtsreichen Positionen, inklusive eines Strafwurfes. Zudem war der Abwehrinnenblock vom Nürtinger Duo Verena Breidert und Frances Günthel zu einfach auszuhebeln. Zur Pause führte Nürtingen daher folgerichtig mit 16:14.

Im zweiten Durchgang zeigte sich lange Zeit das gleiche Bild. Nürtingen legte bis zu drei Tore vor, Waiblingen kämpfte sich immer wieder heran. Knapp 14 Minuten vor dem Schlusspfiff glichen die Gäste beim 24:24 sogar wieder aus. Doch wie schon im ersten Durchgang verhinderten einfache Fehler eine VfL-Führung. Nürtingen nutzte seine Chancen konsequenter und zog wieder auf 28:25 davon. VfL-Coach Nadir Arif setzte in den letzten Minuten alles auf eine Karte, brachte die siebte Feldspielerin. Doch die TG war clever genug und durfte sogar noch zwei Treffer ihrer Torhüterin feiern. Das 33:27-Endergebnis fiel indes dann doch ein paar Tore zu hoch aus.

Waiblingens Co-Trainer Stephan Meiser sah trotz der ungewöhnlich hohen Anzahl technischer Fehler durchaus auch Positives bei seinem Team: So gestaltete der VfL das Überzahlspiel deutlich erfolgreicher als in den Partien zuvor. Auch die zweite Welle wurde ordentlich vorgetragen. Dies gilt es zusammen mit einer wieder besseren Chancenverwertung in den restlichen Punktspielen wieder auf´s Parkett zu bringen, dann müsste zumindest wieder die Vorjahresplatzierung (3. Rang) drin sein.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski, Fleischer - Bier (2), Heimburger (3), Unseld (4/3), Klein (9), Heinz (1), Seitzer (1), Bast (2), Holder (2), Frick (3), Goldmann.

Quelle: ZVW Frank Moser



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