VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Wehner macht den Unterschied

Hier beißt sich der Waiblinger Valentin Weckerle durch. Doch insgesamt stellte die Remshaldener Abwehr um Stefan Salmic (Zweiter von rechts) den VfL vor kaum zu lösende Probleme. Links der zehnfache Torschütze Adrian Wehner, rechts Armin Beller. Foto: ZVW

Hier beißt sich der Waiblinger Valentin Weckerle durch. Doch insgesamt stellte die Remshaldener Abwehr um Stefan Salmic (Zweiter von rechts) den VfL vor kaum zu lösende Probleme. Links der zehnfache Torschütze Adrian Wehner, rechts Armin Beller. Foto: ZVW

Remshalden gewinnt Derby.

Verdient mit 36:30 (18:15) haben die Württembergliga-Handballer der SV Remshalden beim VfL Waiblingen gewonnen. Der Tabellenführer zeigte nicht nur die bessere Mannschaftsleistung, sondern stellte mit Adrian Wehner zudem den überragenden Spieler. Waiblingen haderte auch mit den Schiedsrichtern. So erhielt der VfL keinen Siebenmeter, die SVR sieben.

Das 1:0 und 2:1 sollten in diesem Spiel die einzigen Führungen für die Gastgeber bleiben. Adrian Wehner antwortete mit einem Hattrick, beim 2:5 führten die Gäste bereits deutlich. Bis zum 7:10 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Dann gönnte die SVR seinem Topmann einige Verschnaufminuten und der Tabellenführer verlor in der Offensive deutlich an Durchschlagskraft.

Die Waiblinger glichen dank ihrer starken Kreisläufer Felix Günthner und Marc Kallenberg zum 11:11 beziehungsweise 12:12 aus. In der 20. Minute kam Wehner wieder aufs Feld, traf noch dreimal und Remshalden ging mit einer 18:15-Führung in die Pause.

Bis zum 18:22 hoffte der Waiblinger Anhang noch auf die Wende, aber der Mannschaft des VfL gingen sichtlich die Ideen aus. Die offensive Remshaldener Abwehr stellte den Gastgeber vor große, fast unlösbare Probleme, die VfL-Spieler verließen sich außerdem zu sehr auf Axel Steffens. Mit so wenig Bewegung und Laufbereitschaft war gegen diese Abwehrformation nichts auszurichten.

Die Gäste der SV Remshalden leiteten über die starke Defensive zahlreiche Konter ein, und beim 27:19 nach 46 Minuten schien das Spiel entschieden. Wie schon gegen den damaligen Tabellenführer Bottwartal wachte der VfL erst in dieser fast aussichtslosen Situation so richtig auf. Vier Tore in Folge brachten das Team wieder auf Schlagdistanz. Ivan Miletic und der wurfgewaltige Michael Gerlich sorgten für die Treffer.

Vertane Chance für Waiblingen
Doch der Spitzenreiter war viel zu abgezockt und verfügt über zu viel Qualität, um das Spiel noch einmal wirklich eng werden zu lassen. Vier Tore in nur 90 Sekunden sorgten für die endgültige Entscheidung. Die Treffer in den letzten Minuten waren nur noch Ergebniskosmetik, der 36:30-Sieg am Ende auch in dieser Höhe verdient. Für Waiblingen war es eine vertane Chance, sich vor einer stattlichen Zuschauerkulisse besser zu präsentieren, für Remshalden ist es ein weiteres Mosaiksteinchen im Aufstiegsrennen.

VfL Waiblingen: Krammer, Doll; Günthner (5), Hellerich , Kallenberg (3), Mayer (3), Brugger, Tutsch (2), Gerlich (5), Baumann, Steffens (6), Miletic (3), Goga (1), Weckerle (2). SV Remshalden: Eberle; Eckstein (1), Schurr (6/3), Salmic, Tögel, Ruge (5/2), Toth, Wiesner (4), Seybold (1),  Beller (4),  Wehner (10),  Pesch (4),  Juhnke,  Knück (1).

Quelle: ZVW


Bericht Gegner SV Remshalden:
Nichts war's mit "Sturz des Tabellenführers"


Sportvideos unter zvw.de



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