VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Waiblingen kann den Tabellenführer stürzen

Archivbild: Steinemann

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Handball-Württembergliga, Männer: Der VfL trifft in der Rundsporthalle im spannenden Derby auf die SV Remshalden

In der Vorrunde unterlagen die Württembergliga-Handballer des VfL Waiblingen bei der SV Remshalden nur mit zwei Toren. Zu diesem Zeitpunkt stand der von Verletzungen gebeutelte VfL aber unten in der Tabelle. Diesmal sind die Vorzeichen anders, trotz zuletzt zweier Niederlagen ist Waiblingen erstarkt. Und Tabellenführer SVR muss auswärts antreten.

VfL Waiblingen (5. Platz, 25:17) – SV Remshalden (1. Platz, 34:8 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Auf die Niederlage im Spitzenspiel gegen die SG Bottwartal folgte für den VfL das deutliche 23:31 in Oberstenfeld und somit wohl das Ende aller Träume, doch noch in den Kampf um die Spitze eingreifen zu können. „Die Niederlage gegen Oberstenfeld hat mit dem Bottwartal-Spiel aber gar nichts zu tun“, stellt Trainer Michael Abele klar. „Wir hatten an dem Abend ein Problem, und das war Nikolai Uhl.“ Der Keeper des SKV hielt in der ersten Hälfte 56, in der zweiten 45 Prozent der Waiblinger Bälle. „Das ist sensationell.“ Am Ende machte der VfL auf, die Niederlage sei deshalb etwas zu hoch ausgefallen. In der kommenden Begegnung wird Waiblingen sicher wieder anders auftreten. Zu Gast in der Rundsporthalle ist Remshalden. „Das sind die Spiele, die das Salz in der Suppe sind. Es ist ein Derby, ein kleines Spitzenspiel und die Halle wird voll sein.“ Beim knappen 28:30 in der Hinrunde hatte der VfL sein erstes richtig starkes Spiel der Saison gezeigt. Als Tabellenführer sei die SVR zwar eigentlich in der Favoritenrolle. Doch der VfL ist komplett, hat ein Heimspiel und spürt immer noch den Rückenwind der langen Siegesserie vor der Pleite in der Partie gegen Bottwartal. Abele schätzt die Siegchancen im Derby deshalb auf 50:50.

Damit ist er sich einig mit seinem Remshaldener Trainerkollegen Henning Fröschle. Er warnt: „Der große Vorteil der Waiblinger ist, dass sie von jeder Position gefährlich sind.“ Zudem verfüge der VfL über die unterschiedlichsten Spielertypen. „Das ist ganz schwer zu verteidigen.“ Als Spitzenteam weiß die SVR aber auch um die eigene Stärke. Zuletzt setzte sich das Team überraschend deutlich mit 40:32 gegen Neckarsulm durch. „Wir hätten mit mehr Gegenwehr gerechnet. Der Gegner ist nicht recht reingekommen ins Spiel.“ Dank der Niederlage der SG Bottwartal ist Remshalden wieder Tabellenführer. Als größten Konkurrenten sieht Fröschle den TSV Weinsberg, der einerseits stabil gut spiele und außerdem ein nicht allzu happiges Restprogramm habe. Remshalden dagegen muss noch einige harte Brocken aus dem Weg räumen, Waiblingen ist der erste. „Das wird ein ähnliches Spiel werden wie in der Hinrunde. Wir müssen uns ganz warm anziehen, um was zu holen.“ Bottwartal habe vorgemacht, wie der VfL zu bezwingen ist, „wir möchten jetzt nachziehen“. Verzichten im Auswärtsspiel muss der Spitzenreiter allerdings erneut auf Andreas Huber (Bindehautentzündung) und Keeper Steffen Lehle (Muskelfaserriss). Freigestellt für die SVR wird deshalb vom Landesligisten TSV Alfdorf wieder Torhüter Fabian Juhnke. Fröschle: „Dafür sind wir sehr dankbar.“



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