VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Eine harte Partie

Woosh! Stephanie Heinz vom VfL Waiblingen zieht ab. Bild: Steinemann

Woosh! Stephanie Heinz vom VfL Waiblingen zieht ab. Bild: Steinemann

VfL Waiblingen – Gröbenzell 37:32

Am Sonntagabend gewannen die Drittligahandballerinnen des VfL Waiblingen in einem torreichen und hart geführten Spiel gegen Verfolger Gröbenzell mit 37:32 (18:15). Aus einer starken Abwehr heraus wurden viele schnelle Tore erzielt, was letztendlich der Schlüssel zum Erfolg war. Da die direkten Konkurrenten ebenfalls die Spiele für sich entscheiden konnten, stehen die VfL-Damen weiterhin punktgleich mit den Konkurrenten aus Haunstetten und Regensburg hinter Ligaprimus H2Ku Herrenberg.

Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle Partie mit harten Abwehrreihen. Vera Balk erzielte gleich das erste Tor für die Gäste, was nicht ihr letztes sein sollte. Obwohl man um die Stärke der Rückraumspielerin wusste, fand man das ganze Spiel kein probates Mittel gegen sie. Ebenfalls bekannt war, dass der Gast aus Gröbenzell immer wieder versucht, seine starke Kreisläuferin Aline Fischer in Szene zu setzen. Dadurch gelangen dem VfL Waiblingen anfangs viele Ballgewinne, die durch Gegenstöße von Stephanie Heinz zum 1:1 (2. Minute) und Stephanie Frick zum 3:3 (5.) abgeschlossen wurden. Nach zehn Minuten beim Stand von 7:5 gab es die erste Schrecksekunde, als die bis dahin treffsichere Annika Bier sich beim Torwurf am Knie verletzte und zur Bank humpelte. Sie konnte in der zweiten Halbzeit jedoch wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Die eingewechselte Mara Seitzer stand ihr aber in nichts nach und erzielte einen sehenswerten Treffer auf das leere Tor von Gröbenzell direkt von der Auslinie (8:6, 12.). Die Hausherrinnen zogen ihr Konterspiel weiterhin auf und konnten durch schöne Angriffskombinationen einen Drei-Tore-Vorsprung zur Halbzeit mit in die Kabine nehmen.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit bekam Stephanie Heinz wieder einmal die Härte der Gröbenzeller Abwehr zu spüren. Schön freigespielt setzte sie zum Wurf an, als sie von Katharina Wohlrab unsanft zu Fall gebracht wurde (32. Min). Die Schiedsrichter zückten die rote Karte.
Kleine VfL-Nachlässigkeiten in Abwehr und Angriff ließen die Gegnerinnen nochmals auf 22:20 (37.) herankommen, was Trainer Nadir Arif zu einer Auszeit zwang. Diese zeigte Wirkung und man erkämpfte sich wieder Bälle in der Abwehr. So gelangen einfache Treffer durch Stephanie Frick und Mara Seitzer (32:26, 52.). In doppelter Überzahl verkürzte die HCD Gröbenzell nochmal (32:35, 58.) – aber der VfL ließ sich nicht mehr als der Bahn werfen. Mit einem Doppelschlag machte Silke Heimburger den 37:32-Endstand perfekt.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski, Fleischer; Bier (3), Heimburger (5), Unseld (1), Klein (5), Heinz (1), Seitzer (5), Holder (8/4), Frick (7), Goldmann

Quelle: ZVW vom 10.02.2014



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