VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Waiblingen gegen Spitzenreiter

M1 - Waiblingen gegen Spitzenreiter

Die SG Bottwartal ist zu Gast beim Tabellenvierten

Die Württembergliga-Handballer des VfL Waiblingen gewinnen derzeit gegen jeden Gegner, egal wie stark dieser eingeschätzt wird. Am Wochenende ist die SG Bottwartal zu Gast. Mit einem Sieg könnte Waiblingen den Tabellenführer stürzen und den Abstand zur Spitze weiter verringern.

VfL Waiblingen (4. Platz, 25:13 Punkte) – SG Bottwartal (1. Platz, 31:7 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Gelingt dem VfL die große Überraschung, kann er noch ganz nach oben in der Tabelle klettern? Trainer Michael Abele hält den Ball flach: „Es bringt nichts zu träumen. Zu glauben, dass wir kein Spiel mehr verlieren, ist relativ unrealistisch.“ Ein wenig schiele Waiblingen, das nach der starken Leistung und dem 36:28-Sieg über Bietigheim II nun Vierter ist, zwar auf Rang zwei. Doch mit einer Niederlage könne alles vorbei sein. Andererseits: „Es wird schwer, uns zu schlagen, die Punktausbeute spricht eine deutliche Sprache.“ Und der VfL erwartet noch alle drei vor ihm stehenden Teams zu Hause: Bottwartal, Remshalden, Weinsberg.

Los geht’s am Samstag mit dem Spitzenspiel gegen Tabellenführer Bottwartal. Dass die Gäste ganz oben stehen, überrascht nicht. Der Aufsteiger verfügt über ein Topteam mit einigen höherklassig erfahrenen Akteuren. Die Mannschaft der Spielertrainer Dennis Saur und Benjamin Krotz hatte das Hinrundenspiel gegen den VfL 31:28 gewonnen und möchte allzu gerne die Siegesserie der Waiblinger stoppen.

Das wiederum wollen die Gastgeber um Axel Steffens freilich unbedingt verhindern. „Wenn die Leistung aus den letzten Spielen wieder abgerufen werden kann, ist ein Sieg durchaus möglich“, sagt Abele. Er hat den kompletten Kader zur Verfügung.

TV Weilstetten (8. Platz, 19:19 Punkte) – SV Remshalden (2. Platz, 30:8 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Die als Favorit gehandelten Remshaldener kassierten in Altensteig eine deutliche 28:34-Niederlage und büßten die Tabellenführung ein. „Es ist ein enttäuschender Auftritt gewesen“, sagt SVR-Trainer Henning Fröschle. Der Gegner habe Kampfgeist gezeigt und einen sehr guten Torhüter gehabt. Remshalden habe nicht richtig dagegengehalten und nur versucht, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Sehr ärgerlich für die SVR außer den verlorenen Punkten: Torhüter Steffen Lehle fällt aufgrund eines Muskelfaserrisses rund sechs Wochen aus.

Kleine Bewährungsprobe für die SV Remshalden
Nun muss Remshalden zum sehr heimstarken TV Weilstetten. Er ist als dritte Mannschaft der Spielgemeinschaft aus Balingen und Weilstetten anzusehen und verfügt dementsprechend über viele gut ausgebildete Spieler. Das Team ist zudem torgefährlich von allen Positionen. Laut Fröschle steht die SVR, die abgesehen von Lehle auf alle Spieler zurückgreifen kann, somit vor einer „kleinen Bewährungsprobe“. Es werde spannend sein zu sehen, wie das Team mit der herben Niederlage sowie Lehles Ausfall umgeht. Gefordert ist eine deutliche Reaktion aufs Spiel in Altensteig. Und die mitgereisten SVR-Fans könnten die Heimfahrt in besserer Stimmung antreten.

TSV Schmiden (12. Platz, 15:23 Punkte) – SF Schwaikheim (9. Platz, 18:20 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Nach zwei Siegen in Folge können die Sportfreunde etwas durchschnaufen. Allerdings taten sie sich zuletzt beim 24:18 gegen den sehr destruktiv spielenden Tabellenvorletzten aus Herrenberg sehr schwer. Letztlich zählte nur der Erfolg.

Nun geht es gegen Schmiden, das ebenfalls die vergangenen beiden Spiele gewonnen hat. Dass der TSV hinter Schwaikheim steht, überrascht etwas. Denn in den Reihen der Gastgeber stehen hervorragende Spieler mit Erfahrung aus höheren Ligen. In der Winterpause haben sich die Schmidener mit einem Kreisläufer vom TV Flein verstärkt. Für beide Teams gilt es, sich mit einem Erfolg weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Das Team von SF-Trainer Tobias Mühlpointner muss versuchen, mit einer kompakten Deckung die starken Außenspieler und den wurfgewaltigen Rückraum der Gastgeber zu neutralisieren. Gelingt dies, stehen die Chancen gut, den Erfolg aus der Vorrunde (26:25) zu wiederholen. Fehlen wird Schwaikheim weiterhin Marcel Wied.

TSV Weinsberg (3. Platz, 29:9 Punkte) – TV Bittenfeld II (6. Platz, 21:17 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Souverän gelöst hat Bittenfeld II die Aufgabe gegen die personell arg gebeutelte Mannschaft aus Mundelsheim (35:25). Diese musste ohne ihren kompletten etatmäßigen Rückraum antreten und war entsprechend chancenlos.

Mit dem TSV Weinsberg wartet am Sonntag ein ganz anderes Kaliber auf die Truppe von Spielertrainer Jens Baumbach. Mit 29:9 Punkten mischt der Absteiger nach wie vor im Aufstiegsrennen mit. Im Hinrundenspiel zerschellte die junge Truppe aus Bittenfeld regelrecht an der hochgewachsenen, defensiven 6:0-Deckung und musste eine bittere 22:32-Schlappe einstecken. Mit Alexander Bischoff (Scharlach) und Lukas Volz (Handprellung) drohen zwei zentrale Spieler beim TVB II zu fehlen. „Das wären Ausfälle, die wir nur schwer kompensieren können. Wir wollen trotzdem unsere positive Entwicklung bestätigen und das Spiel so lange wie möglich eng halten“, gibt sich Baumbach kämpferisch. Nach zuletzt sechs Siegen in Folge könne die Mannschaft zumindest befreit aufspielen.

Quelle: zvw.de vom 07.02.2014



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