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F1 - Arif hat die Saison nicht abgehakt

F1 - Arif hat die Saison nicht abgehakt

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen erwartet den starken Aufsteiger Gröbenzell

Nach der Niederlage im Spitzenspiel in Herrenberg sind die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen im Heimspiel gegen den starken Aufsteiger HCD Gröbenzell gefordert. Der Spielplan hat es in sich: Mit Haunstetten und Ketsch folgen weitere Top-Spiele.

VfL Waiblingen (4. Platz, 20:8 Punkte) – HCD Gröbenzell (5. Platz, 19:11 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Mit einem Sieg in Herrenberg hätte der VfL Waiblingen das Team aus dem Gäu – nach Minuspunkten – vom ersten Platz verdrängt. Durch die 29:33-Niederlage indes ist der Abstand auf vier Punkte angewachsen. „Unsere Abwehr war nicht aggressiv genug und hat die Herrenbergerinnen zu einfachen Toren eingeladen“, sagt der Waiblinger Trainer Nadir Arif. Sein Team habe zu sehr mit sich selbst zu kämpfen gehabt, der Gegner habe einen „Sahnetag“ erwischt. „Deshalb war die Niederlage verdient.“ Mangelnden Einsatz könne er seinen Spielerinnen allerdings nicht vorwerfen.

Vier Punkte Rückstand sind eine Menge Holz im Kampf um den Aufstieg. Zudem verbuchten die Herrenbergerinnen mit dem Erfolg gegen den VfL den elften Sieg in Folge und gehen mit einer großen Portion Selbstvertrauen ans Werk. Von einer Vorentscheidung möchte der Waiblinger Trainer aber noch nichts wissen. „Realistisch gesehen hat Herrenberg das einfachere Restprogramm. Doch falls es schwächeln sollte, möchten wir da sein.“

Viele Punkte sollte der VfL in den nächsten Spielen nicht liegenlassen, ansonsten dürfte die SG vorzeitig enteilen. Die Gegner des VfL haben es allerdings in sich in den kommenden Wochen: Am Sonntag (17 Uhr) kommt der freche Aufsteiger HCD Gröbenzell in die Rundsporthalle, der mit einem Sieg nach Pluspunkten am VfL vorbeizöge. Anschließend muss Waiblingen zum Tabellenzweiten TSV Haunstetten, ehe die TSG Ketsch anreist. Gegen diese beiden Teams setzte es in den Hinspielen deutliche Niederlagen.

Gröbenzell musste sich zuletzt zwar mit einem 31:31 gegen die TG Nürtingen begnügen, hatte sich davor jedoch mit 28:24 in Ketsch durchgesetzt und damit wohl die letzten Aufstiegsträume der Bären zunichtegemacht. Beeindruckend ist die Auswärtsbilanz des HCD: Von acht Spielen gewann er sieben. „Für einen Aufsteiger spielt Gröbenzell eine sensationelle Saison“, sagt Arif. Gröbenzell spiele eine offensive Abwehr, lege ein sehr hohes Tempo vor und halte bis zum Schluss durch. „Für die Zuschauer wird es sicher ein interessantes Spiel.“

Auf die Dienste von Caren Hammer, mit Doppelspielrecht beim Württembergliga-Tabellenführer SC Korb ausgestattet, muss der VfL Waiblingen für den Rest der Runde verzichten. Die Spielerin plage sich mit Rückenproblemen herum und wolle sich ausschließlich auf den SC konzentrieren, sagt Nadir Arif. „Diesem Wunsch haben wir entsprochen.“

Ansonsten kann der Trainer auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Quelle: zvw.de Thomas Wagner vom 07.02.2014



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