VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Waiblingen baut Erfolgsserie aus

Der Bietigheimer Lukas Köder versucht hier den Waiblinger Ivan Miletic zu bremsen. Das gelang der Zweitliga-Reserve der SG allerdings in der Rundsporthalle zu selten, der VfL setzte sich ungefährdet mit 36:28 durch. Foto: ZVW

Der Bietigheimer Lukas Köder versucht hier den Waiblinger Ivan Miletic zu bremsen. Das gelang der Zweitliga-Reserve der SG allerdings in der Rundsporthalle zu selten, der VfL setzte sich ungefährdet mit 36:28 durch. Foto: ZVW

Handball, Württemberg-Liga: VfL Waiblingen - SG BBM Bietigheim II 36:28 (18:12)

Die Handballer des VfL Waiblingen bauten mit einem sicheren 36:28 (18:12)-Heimsieg gegen Bietigheim ihre Erfolgsserie aus. Die Gäste entpuppten sich nur anfangs als Prüfstein, danach bestimmte der VfL das Spielgeschehen. Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre der Heimerfolg noch deutlicher ausgefallen.

Der Waiblinger Beginn war äußerst zäh. Der VfL fand im kompakten 6:0-Abwehrverbund der Gäste kaum ein Durchkommen. In der eigenen Abwehr griffen die VfL-Akteure oft einen Schritt zu spät ein, mehrere Starfwürfe waren die Folge. So führte Bietigheim nach neun Minuten mit 5:2. Allein Axel Steffens hielt in dieser Phase den VfL im Spiel, warf die ersten vier Tore der Waiblinger im Alleingang. Erst nach dem Rückstand biss sich der VfL in die Partie hinein, agierte nun im Angriff variantenreicher und durchschlagskräftiger. Drei Tore von Ivan Miletic in Serie bedeuten nach fünfzehn Minuten beim 7:6 erstmals wieder nach dem 1:0 eine Waiblinger Führung. Der jungen Bietigheimer Mannschaft hingegen fehlten zunehmend die Ideen, die jetzt kompromissloser zupackende VfL-Abwehr zu überwinden. Da aber passives Spiel im Regelwerk der Schiedsrichter kaum vorkam, durfte die SG im Angriff oft lange agieren. Ohnehin sorgten einige Pfiffe der Unparteiischen hüben wie drüben für Ärger und Verwunderung. Spielentscheidenden Einfluss hingegen nahm dies nicht. Ein Dreier-Pack des starken Valentin Weckerle sorgte in der 25. Minute bereits für eine Sechs-Tore-Führung (16:10) für die Hausherren und damit schon für eine kleine Vorentscheidung.

Auch nach dem Seitenwechsel hatte das Juniorteam des Zweitbundesligisten nicht die Mittel, die Waiblinger noch zu gefährden. Weckerle und Miletic waren weiterhin nicht zu halten. Die beiden brachten es, brüderlich aufgeteilt, zusammen auf 20 Torerfolge. Schon in der 40. Minute war der Vorsprung auf zehn Tore angewachsen (24:14). Danach wurde der VfL jedoch nachlässig, gönnte den Gästen viele einfache Tore. Felix Günthner erzielte beim 35:23 die höchste Waiblinger Führung, doch in den Schlussminuten spielte der VfL-Angriff "Wilde Sau" und warf die Bälle reihenweise weg. Bietigheim nutzte dies noch zu einer Ergebniskorrektur.

In der Tabelle tauschte der VfL damit mit den Gästen die Plätze. Das davor platzierte Führungstrio rückte nach der Remshaldener Niederlage in Altensteig näher zusammen. Und wenn die Waiblinger Erfolgsserie auch nächsten Samstag im Heimspiel gegen den neuen Tabellenführer SG Bottwartal anhält (Anpfiff 20 Uhr), dürften wieder vage Hoffnungen auf einen Spittzenplatz wach werden.

VfL Waiblingen: Krammer, Doll - Günthner (2), Hellerich (1), Kallenberg, Mayer (1), Tutsch, Abelmann, Steffens (9/4), Gerlich (1), Baumann, Goga (2), Miletic (10), Weckerle (10).

zvw.de von Frank Moser



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