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M1 - VfL Waiblingen will Siegesserie fortsetzen

Gehen selbstbewusst ins Heimspiel: Axel Steffens und die Waiblinger. Archivbild: Steinmann

Gehen selbstbewusst ins Heimspiel: Axel Steffens und die Waiblinger. Archivbild: Steinmann

Handball-Württembergliga, Männer: Die Mannschaft der Stunde erwartet den Tabellennachbarn SG BBM Bietigheim II

Nach verkorkstem Start in die Runde sind die Württembergliga-Handballer des VfL Waiblingen in Tritt gekommen. In Serie nehmen sie für Vorrundenpleiten Revanche. Die nächste soll gegen die SG BBM Bietigheim II folgen, im Idealfall könnte der VfL den Gegner in der Tabelle überholen.

VfL Waiblingen (5. Platz, 23:13 Punkte) – SG BBM Bietigheim II (4. Platz, 25:11 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Im Hinrundenspiel hatte sich die Mannschaft des VfL Waiblingen mit 29:33 geschlagen geben müssen. Dennoch war trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle erstmals ein Aufwärtstrend zu erkennen gewesen, zumal Bietigheim II zu diesem Zeitpunkt verlustpunktfrei an der Tabellenspitze in der Württembergliga stand.

Inzwischen sind die Vorzeichen etwas anders. Nach der Niederlagenserie in der Vorrunde mit 3:11 Zählern hat die VfL-Mannschaft um Kapitän Marc Kallenberg mit 20:2 Punkten eine nicht zu erwartende Serie hingelegt. Die SG hingegen schwächelte zuletzt, die vergangenen drei Heimspiele wurden verloren. Mit einem Sieg mit mehr als vier Toren Differenz würde Waiblingen am Kontrahenten vorbeiziehen.

Dank der Galavorstellung im Angriff in der zweiten Hälfte in Fellbach (25 Tore in 30 Minuten, Endergebnis 38:31) geht der VfL selbstbewusst in die Partie. Die Mannschaft von Trainer Michael Abele ist gewillt, die Siegesserie fortzusetzen, und will entsprechend auftreten. Bis auf den noch für ein Spiel gesperrten Robin Brugger ist das Team komplett.

TSV Altensteig (13. Platz, 12:24 Punkte) – SV Remshalden (1. Platz, 30:6 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Ein tolles Spitzenspiel der Klassemannschaften Remshalden und Weinsberg haben die Zuschauer in der prall gefüllten Stegwiesenhalle in Geradstetten gesehen. Am Ende stand ein gerechtes 29:29-Unentschieden. SVR-Trainer Henning Fröschle war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, ebenso mit dem Auftritt am Dienstag im Viertelfinale des Verbandspokals beim Drittliga-Spitzenteam TSB Horkheim (28:33). Die Gäste hatten die Partie lange Zeit offen gestaltet und sogar kurzzeitig nach der Pause geführt.

Nun geht es zum TSV Altensteig. Dieser ist, auch wenn er gegen den Abstieg kämpft, ein sehr ernst zu nehmender Gegner. Besonders in heimischer Halle: Sechs Spiele hat der TSV gewonnen, fünf davon zu Hause. „Mit dem ehemaligen tschechischen Nationaltorhüter Milos Slaby hat Altensteig einen der besten Torhüter der Liga“, sagt Fröschle. Zudem sei Max Fuhrmann ein sehr wurfgewaltiger, intelligenter Spieler.

Der Fokus liege bei Remshalden im Training trotzdem auf dem eigenen Team und dessen Entwicklung. An der personellen Situation hat sich im Vergleich zum Weinsbergspiel nicht viel verändert, einige Akteure beim Spitzenreiter sind angeschlagen.

TV Bittenfeld II (7. Platz, 19:17 Punkte) – TV Mundelsheim (16. Platz, 7:29 Punkte; Sonntag, 16.30 Uhr). Das Ruder gerade noch mal herumgerissen hat Bittenfeld II beim 25:24-Erfolg beim Tabellenvorletzten in Herrenberg. Nach lethargischer erster Hälfte war die junge Truppe bereits mit fünf Toren zurückgelegen, was Spielertrainer Jens Baumbach gar nicht gefiel: „Wir haben eine angeschlagene Truppe mit eigenen Nachlässigkeiten wieder starkgemacht. Das darf uns diese Woche nicht noch mal passieren“.

Am Sonntag gastiert mit dem TV Mundelsheim der Tabellenletzte in der Bittenfelder Gemeindehalle. Mit einem Sieg könnte die Bundesligareserve des TVB die 20-Punkte-Marke knacken und sich wohl endgültig aller Abstiegssorgen entledigen. Doch die Mundelsheimer haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Das zeigen die Wintertransfers. Mit Thomas Müller und Nico Gassner sind zwei Spieler vom Baden-Württemberg-Oberligisten TV Flein verpflichtet worden. Bei Bittenfeld II ist der Einsatz von Alexander Bischoff (Schulterprobleme) und Jens Baumbach (Oberschenkelzerrung) fraglich. Von einer deutlichen Favoritenrolle kann also nicht die Rede sein.

Schwaikheim kann sich weiter Luft nach hinten verschaffen
SF Schwaikheim (10. Platz, 16:20 Punkte) – SG H2Ku Herrenberg II (15. Platz, 7:29 Punkte; Sonntag, 17 Uhr). Nach vier Niederlagen haben die Sportfreunde bei der heimstarken Spielgemeinschaft Rietheim-Weilheim einen ebenso überzeugenden wie wichtigen 30:19-Auswärtssieg gefeiert. Eine überragende Abwehrarbeit ermöglichte es den Schwaikheimern, ein gutes Konterspiel aufzuziehen.

Das wird auch gegen den Tabellenvorletzten SG H2Ku Herrenberg II erforderlich sein. Die Drittligareserve aus dem Gäu ist besser, als es die bisherige Punktausbeute vermuten lässt. Die letzten drei Spiele wurden jeweils mit lediglich einem Tor verloren. Gegen das SF-Team von Coach Tobias Mühlpointner können die Gäste wieder auf Akteure aus der ersten Mannschaft zurückgreifen. Wenn die Schwaikheimer jedoch so auftreten wie in Rietheim, sollte es ihnen möglich sein, die Punkte zu holen. Mit einem Sieg würden sich die Hausherren weiter von den Abstiegsplätzen entfernen. Das Vorrundenspiel gewannen die Schwaikheimer mit 29:14. Fehlen wird verletzungsbedingt weiterhin Marcel Wied.



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