VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Klare Sache für den VfL

M1 - Klare Sache für den VfL

Handball Württemberg-Liga
34:27-Sieg gegen Schmiden

Im Nachholspiel und zugleich letzten Hinrundenspiel haben die Männer des VfL Waiblingen gestern Abend das Derby gegen den TSV Schmiden über weite Strecken dominiert und verdient mit 34:27 (20:13) gewonnen. Damit schob sich das Team von Trainer Michael Abele mit 17:13 Punkten auf den fünften Tabellenplatz.

Der VfL startete etwas unkonzentriert in die Partie. Axel Steffens ballerte seine ersten drei Würfe an den Pfosten oder neben das Tor. Schmiden nutzte diese Abschlussschwächen und ging nach acht Minuten durch Jakob Jungwirth mit 4:2 in Führung.
Die indes war nur von kurzer Dauer: Nach fünf Toren des VfL in Folge zum 7:4 sah sich der Schmidener Trainer Tim Baumgart nach 14 Minuten zur Auszeit gezwungen. Viel zu passiv agierten seine Spieler in der Defensive, allen voran Ivan Miletic nahm diese Einladungen dankend an. Baumgarts Ansprache wirkte nur kurz, nach dem 7:6-Anschluss nahmen die Waiblinger endgültig das Heft in die Hand. Binnen vier Minuten enteilte der VfL um den treffsicheren Michael Gerlich zum 13:8 (20.). Der Gastgeber spielte nun seine individuelle Stärke aus und leistete sich im Angriff kaum Fehler. Die Abwehr um den guten Torhüter Stefan Doll war ebenfalls längst auf Betriebstemperatur. Schmiden dagegen agierte
viel zu lethargisch und ideenlos. Über 15:10 und 19:12 erspielte sich der VfL, nun auch mit einigen Kontertreffern, die klare 20:13-Halbzeitführung.

Starker Stefan Doll
Nach der Pause hielt Waiblingen zunächst seinen Vorsprung. Nach dem 23:16 durch Christian Tutsch (36.) jedoch kam der Spielfluss ein wenig ins Stocken. Das lag zum einen daran, dass die Schmidener sich den Waiblingern etwas entschlossener entgegenstellten. Zum anderen spielte der VfL im Gefühl der Überlegenheit nicht mehr ganz so konzentriert. Nach 40 Minuten war der TSV beim 24:20 wieder einigermaßen dran, kassierte jedoch in Überzahl gleich zwei Gegentreffer zum 20:26. Die Schmidener kämpften weiter und hatten mehrere Male die Gelegenheit, wieder zu verkürzen. Sie scheiterten aber am glänzend reagierenden Doll im Waiblinger Kasten. So ganz sicher durften sich die VfLFans noch nicht sein. Marcel Lenz, der nach der Pause einige Kontertore erzielte, verkürzte zum 29:26. Doll verhinderte mit einer Glanzparade gegen Sascha Laurenz sieben Minuten vor dem Ende das 29:27. Möglicherweise wäre es da noch einmal eng geworden für den VfL, der es unnötig spannend machte. In den letzten fünf Minuten machten die Waiblinger wieder ernst. Felix Günthners Treffer zum 30:26 bedeutete die Vorentscheidung. Mit der offenen Deckung der Schmidener machte der VfL in der Schlussphase kurzen Prozess: Mit schönen Einzelleistungen und Kontern rückte die Heimmannschaft die Kräfteverhältnisse bis zum 34:27-Endstand zurecht.

Am kommenden Sonntag erwartet der VfL um 17 Uhr den Vorletzten SG H2Ku Herrenberg – und hat gegen das Schlusslicht TV Mundelsheim in der Woche darauf gleich noch ein Heimspiel.

VfL Waiblingen: Doll, Krammer; Brugger, Günthner (4), Hellerich, Kallenberg (3), Mayer (3), Tutsch (2), Steffens (5), Gerlich (5), Baumann, Goga (5/2), Miletic (6), Weckerle (1).

TSV Schmiden: Fink, Kirr, Hammelmann; Lenz (6), Gora, Leinhos (3), Baumgart, Maier (1), Laurenz, Bürkle (1), Büchte (2/1), Blessing (6), Roming (1/1), Holder (3), Jungwirth (4).

Quelle: ZVW.



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