VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Souveräner Derbysieg

Eine akrobatische Einlage des Waiblingers Christian Tutsch gegen den Bittenfelder Keeper Tobias Klemm (hinten Tom Kuhnle vom TVB II). Der VfL diktierte das Geschehen im Derby und siegte deutlich.Foto: ZVW

Eine akrobatische Einlage des Waiblingers Christian Tutsch gegen den Bittenfelder Keeper Tobias Klemm (hinten Tom Kuhnle vom TVB II). Der VfL diktierte das Geschehen im Derby und siegte deutlich.Foto: ZVW

Handball Württemberg-Liga Nord Männer
VfL Waiblingen - TV Bittenfeld 2 34:26 (17:13)

Ein ungewöhnlich faires Waiblinger Stadtderby mit einem eindeutigen Sieg des VfL Waiblingen kam diesmal zum Glück ganz ohne Nicklichkeiten aus. Dazu war der Spielverlauf zu eindeutig. Näher als auf vier Tore kamen die Gäste ab der 35. Minute nicht mehr heran, der Sieg mit acht Toren fiel aber um einige Treffer zu hoch aus.

2:1 führte der TV nach vier Minuten, ehe der VfL das Heft in die Hand nahm. Der in der Anfangsphase stärkste Waiblinger Ladislav Goga brachte seine Mannschaft in Führung, die in der gesamten ersten Hälfte als geschlossene Einheit auftrat, was sich auch in der ungewöhnlich gleichmäßigen Trefferverteilung widerspiegelte. Entscheidenden Anteil am frühen 5:2 hatte Stefan Doll, der zu Beginn einige sogenannte hundertprozentige Würfe entschärfte. Nach dem 8:4 wechselten die Gäste Lukas Volz ein, der für eine deutliche Belebung im Bittenfelder Angriff sorgte. Zusammen mit Tom Kuhnle hatte er am Ende die meisten Tore auf seinem Konto. Bis zum 11:9 hatten die Gäste mehrfach die Gelegenheit, den Anschlusstreffer zu erzielen, doch dieser wollte einfach nicht fallen. Arne Baumann und Valentin Weckerle stellten den vier Tore Vorsprung wieder her und die restlichen Treffer der ersten Halbzeit verteilten sich gleichmäßig bis zum 17:13 Pausenstand.

Wie schon in Hälfte eins dauerte es drei Minuten, bis der Gastgeber wieder wach war und aus dem zwischenzeitlichen 17:15 wieder auf vier Tore wegzog. Der zu Beginn noch recht unscheinbare Axel Steffens drehte nun richtig auf. Er musste auch mehr Verantwortung übernehmen, denn Ladislav Goga war inzwischen mit einer gebrochenen Nase aus dem Spiel. Über 24:18 und 27:21 hatte die sechs Tore Führung bis zum 29:23 Bestand, das Holger Mayer mit einem seiner unnachahmlichen Harpunenläufe besiegelte. Auch Felix Günthner war in dieser Phase kaum zu bremsen. Eine vierminütige Torflaute des Gastgebers hätte den TV durchaus noch einmal ins Spiel zurückbringen können. Doch auch Bittenfeld traf in dieser Phase nur zweimal und Christian Tutschs 30:25 bedeutete fast schon die Vorentscheidung. Diese war endgültig nach Ivan Miletic’ Doppelschlag zum 33:25 gefallen, Marcus Hellerich machte schließlich mit dem finalen 34:26 den Sack zu.

Am Ende gewann der VfL sicher und souverän, hatte aber noch deutlich Luft nach oben und muss sich im kommenden Auswärtsderby in Schwaikheim sicherlich weiter steigern, um auch dort bestehen zu können. Die Spieler des TV Bittenfeld ließen immer wieder ihr großes Talent aufblitzen, verpassten aber in den entscheidenen Momenten, die wichtigen Tore zu erzielen.

VfL Waiblingen: Doll, Krammer, Günthner 4, Hellerich 1, Kallenberg 2, Mayer 4, Härtl, Tutsch 3, Gerlich, Baumann 2, Steffens 7/1, Goga 3/1, Weckerle 4, Miletic 4

TV Bittenfeld 2: Baldreich, Klemm, Linsenmaier 1, Gantner, Gille 3, Baldauf, Wissmann 2, Kuhnle 7/3, Volz 6, W. Federhofer 1, Baumbach 3, F. Federhofer, Luithardt, Bischoff 3

Frank Ader


Video Ausschnitte auf zvw.de/sportvideos



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