VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 Spitzenplatz oder Mittelfeld für den VfL

Blendend waren Lana Holder und der VfL Waiblingen in die Saison gestartet, in den jüngsten drei Spielen indes gab’s nichts zu holen. Am Sonntag gegen Möglingen will der VfL mit einem Sieg wieder zurück in die Spitzengruppe. Foto: ZVW

Blendend waren Lana Holder und der VfL Waiblingen in die Saison gestartet, in den jüngsten drei Spielen indes gab’s nichts zu holen. Am Sonntag gegen Möglingen will der VfL mit einem Sieg wieder zurück in die Spitzengruppe. Foto: ZVW

Von Thomas Wagner. Nach 0:6 Punkten in Folge braucht Waiblingen gegen Möglingen dringend zwei Punkte

Nach drei Niederlagen in Folge laufen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen Gefahr, im grauen Mittelfeld zu versinken. Deshalb müssen im Derby gegen den TV Möglingen am Sonntag unbedingt zwei Punkte her. „Es ist aber alles andere als ein Pflichtsieg“, sagt der VfL-Trainer Paul Herbinger. „Da müssen wir schon etwas bringen.“

VfL Waiblingen (8. Platz, 8:6 Punkte) – TV Möglingen (10. Platz, 6:8 Punkte/Sonntag, 17 Uhr, Rundsporthalle). Mit 8:0 Punkten waren die Waiblingerinnen in die Saison gestarten, zeigten starke Spiele. Spätestens nach der 26:27-Niederlage in eigener Halle gegen die TG Nürtingen ist Ernüchterung eingekehrt – auch wenn der Rückstand zu Rang eins lediglich zwei Punkte beträgt: Gleich sechs Mannschaften liegen mit 10:4 Zählern auf den Rängen eins bis sechs.

„Es lauft ein bisschen unglücklich zurzeit“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. „Gegen Nürtingen hätten wir auch gewinnen können.“ In der Schlussphase habe seine Mannschaft den Gegner ziemlich im Griff gehabt, aber zu viele klare Chancen vergeben. „Außerdem hatten wir in wichtigen Phasen drei, vier unnötige Fehlpässe zu viel.“

Nicht nur der VfL schwächelt, auch die bis dato souveränen Freiburgerinnen haben mit zwei Niederlagen in Folge etwas an Boden verloren und sind punktgleich mit Regensburg, Haunstetten, Herrenberg, Ketsch und Gröbenzell.

Der nächste Gegner des VfL, der TV Möglingen, wurde vier Spielzeiten vom ehemaligen Waiblinger Coach Jürgen Krause trainiert – und in der vergangenen Spielzeit erreichte der TVM mit Rang sechs seine beste Platzierung in der dritten Liga. Krause hörte am Ende der Spielzeit auf, ihm folgte Roland Stark.

Die Möglingerinnen starteten mit Niederlagen in Freiburg (18:19) und gegen Haunstetten (21:25) in die Saison, haben aber inzwischen mit 6:8 Punkten den Anschluss ans Mittelfeld hergestellt. Zuletzt gab’s einen souveränen 31:19-Sieg beim punktlosen Schlusslicht TV Grenzach – dazu noch deutlich ersatzgeschwächt.

Herbinger hat die Spiele der Möglingerinnen gegen Ketsch (20:30) und Nürtingen (21:29) gesehen. Die deutlichen Niederlagen täuschten, der TVM habe beide Spiele lange offengehalten. Mit Sarah Kurzweg holte Möglingen zur aktuellen Saison eine talentierte Rückraumspielerin aus Schmiden. Sie soll die Torschützin vom Dienst, Anke Czöczock, entlasten. „Wir müssen gut decken und versuchen, das Tempo hochzuhalten“, sagt Paul Herbinger.

Stand gestern wird der VfL in Bestbesetzung antreten.

Quelle: ZVW.de 31.10.2013



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