VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - VfL verlangt Remshalden alles ab

M1 - VfL verlangt Remshalden alles ab

Handball-Württembergliga, Männer: SV Remshalden – VfL Waiblingen 30:28 (13:10)

(arw). Alles, was ein packendes Derby ausmacht, steckte drin in dieser Partie der Handball-Württembergliga der Männer: Spannung, großer Kampf, aber auch viel Krampf. Der stark verbesserte VfL Waiblingen verlangte dem Tabellenführer SV Remshalden alles ab, bis der letztlich verdiente 30:28-Sieg. Alles, was ein packendes Derby ausmacht, steckte drin in dieser Partie der Handball-Württembergliga der Männer: Spannung, großer Kampf, aber auch viel Krampf. Der stark verbesserte VfL Waiblingen verlangte dem Tabellenführer SV Remshalden alles ab, bis der letztlich verdiente 30:28-Sieg (13:10) der Gastgeber unter Dach und Fach war.

Remshalden fand gut ins Spiel und erzielte insbesondere durch schnell vorgetragene Angriffe seine Tore. Waiblingen tat sich zunächst schwer und agierte im Angriff zu träge und umständlich. Nach wenigen Minuten lagen die Hausherren mit 4:1 in Führung, versäumten es aber, diese auszubauen. Schwache Würfe aus dem Rückraum fanden nicht ihr Ziel und der stark haltende Marc Krammer im Waiblinger Gehäuse tat ein Übriges.

So kamen die Gäste auf 6:5 heran. Die SVR-Abwehr ließ einfache Tore aus dem Rückraum zu und ließ klare Chancen liegen. Es blieb eng. Während Waiblingen die nächsten vier Treffer vom Siebenmeter-Strich erzielte, antwortete die SVR mit schnellen Angriffen. Bis zum 11:10 setzte sich kein Team ab. André Toth brachte die SVR mit 12:10 in Front, im Gegenzug vertändelte Waiblingen den Ball. Hendrik Wiesner startete zum Gegenstoß und wurde dabei von hinten klar gefoult. Der VfL musste sich glücklich schätzen, dass die unsicher leitenden Schiedsrichter statt der Roten Karte nur eine Zeitstrafe verhängten. Den Strafwurf vergab die SVR, Waiblingen gelang in den letzten fünf Minuten ebenso kein Treffer mehr. Der starke Armin Beller erzielte die 13:10-Pausenführung.

Die Gäste kamen zu Beginn der zweiten 30 Minuten besser ins Spiel. Remshalden tat sich erneut schwer, Treffer zu erzielen und hatte Probleme mit dem Waiblinger Rückraum. Immer wieder trafen Axel Steffens und Ladislav Goga aus der Distanz. Beim 19:19 (40.) war die Begegnung wieder offen. Die nächsten Minuten gehörten der SVR. In der Abwehr nun endlich zupackend und mit einigen Ballgewinnen, erzielte die SVR ihre Treffer häufig durch Gegenstöße. Der scheinbar sichere Vorsprung war beim 27:22 durch den herrlich herausgespielten Treffer von Adrian Wehner erzielt. Doch plötzlich vergab Remshalden wieder klare Chancen, die Abwehr wurde unaufmerksam und baute damit die Gäste wieder auf. Waiblingen verkürzte zum 28:26 (53.). Die Partie wurde immer dramatischer: Remshalden setzte einen Strafwurf an den Pfosten, im Gegenzug parierte Robin Eberle einen freien Wurf der Gäste. Im direkten Gegenzug vergab die SVR erneut einen Siebenmeter, anschließend vereitelte Eberle eine klare Torchance des VfL. Es dauerte bis zur 59. Minute, ehe Armin Beller mit einer energischen Einzelleistung zum 29:26 vollendete. Waiblingen ging zur offenen Manndeckung über und schaffte wenige Sekunden vor dem Ende den Anschlusstreffer (29:28). Ein schnelles Anspiel und ein erneuter Treffer von Beller sicherten mit dem Schlusspfiff den verdienten, aber hart erkämpften 30:28-Erfolg gegen den stark aufspielenden VfL. Damit kommt es am Samstag zum Top-Spiel im Bottwartal, wenn die beiden verlustpunktfreien Tabellenführer gegeneinander antreten.

SV Remshalden: Lehle, Eberle; Eckstein, Schurr (1), Salmic, Tögel (2), Ruge (2), Toth (3), Wiesner (2), Huber (2), Seybold, Beller (8/2), Wehner (7), Pesch (3).

VfL Waiblingen: Krammer, Doll; Günthner (1), Hellerich, Kallenberg (2), Tutsch (2), Abelmann, Härtl, Steffens (6), Gerlich (4), Baumann (1), Goga (10/5), Miletic.

Quelle: ZVW



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