VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Rassiges Derby in Remshalden

Foto: ZVW.

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Handball-Württembergliga, Männer: SVR empfängt den VfL Waiblingen diesmal als Favorit

In der Handball-Württembergliga läuft es für die Männer der SV Remshalden nach wie vor wie geschmiert. Das Team hat immer noch keinen Verlustpunkt auf dem Konto. Das will der VfL Waiblingen im Derby ändern. Zwar ist die Mannschaft Außenseiter, hat aber durch den ersten Saisonsieg Selbstvertrauen getankt.

SV Remshalden (2. Platz, 12:0 Punkte – VfL Waiblingen (12. Platz, 3:9 Punkte; Samstag, 18 Uhr). „Ich bin so weit zufrieden“, untertreibt SVR-Coach Henning Fröschle. Mit Bravour hat Remshalden bislang das happige Auftaktprogramm gemeistert. Zudem ist das Team erstmals seit geraumer Zeit von Verletzungen verschont geblieben. „Wir sind positiv überrascht. Ich hätte nicht mit 12:0 Punkten gerechnet.“ In Neckarsulm siegte die SVR dank starker zweiter Hälfte zum ersten Mal überhaupt (31:26). Die gesamte Mannschaft habe laut Fröschle gut auf die 60-minütige Manndeckung gegen Adrian Wehner reagiert.

Nach den starken Auftritten sei Remshalden im Heimspiel gegen Waiblingen Favorit. Ein Selbstläufer werde das Derby aber nicht. „Waiblingen ist auf dem aufsteigenden Ast.“ Auf das Manko in der Abwehr habe der VfL gut mit der Verpflichtung von Felix Günthner reagiert. „Er ist Abwehrspezialist.“ Außerdem werde Stefan Doll nach seiner Verletzungspause wieder spielen, mit Marc Krammer bilde er ein starkes Torhüterduo. „Die Waiblinger sind auf keinen Fall chancenlos. Sie haben genügend Leute, die zu den besseren in der Württembergliga gehören.“ Fröschle hofft darauf, dass die VfL-Mannschaft trotz des ersten Saisonsieges noch ein bisschen verunsichert ist „und wir das ausnutzen können“.

Für Waiblingen war der erste Ligasieg (32:23 gegen Oberstenfeld) eine Befreiung. Trainer Michael Abele: „Wir haben wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Ich bin sehr zufrieden gewesen.“ Auch mit Rückkehrer Felix Günthner. Er sei ein Klassespieler mit großer körperlicher Präsenz. Nicht zuletzt wegen ihm stand diesmal die VfL-Defensive sicherer. In der Abwehr sei es noch schwieriger, neue Spieler zu integrieren als im Angriff. „Wir sind mit der Abstimmung auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende.“

Remshalden ist für den VfL-Coach deutlicher Favorit im Derby. Von der Qualität der Einzelspieler her seien die Teams auf Augenhöhe. Doch die SVR habe den entscheidenden Vorteil, über eine eingespielte Mannschaft zu verfügen. Dennoch sei ein Sieg für Waiblingen möglich. „Motivationstechnisch braucht man vor einem Derby nichts zu sagen. Wir haben deutlich an Selbstbewusstsein gewonnen durch die zwei Punkte.“ Der VfL werde den Gastgebern einen heißen Kampf liefern.

Allerdings hält das Waiblinger Verletzungspech an. Zwar werden Ivan Miletic und Stefan Doll wieder spielen, wenn auch angeschlagen, dafür fällt Leistungsträger Valentin Weckerle nach einem Muskelfaserriss wohl vier Wochen aus.

Quelle: ZVW



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