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F1 - VfL morgen und am Samstag gegen Top-Teams

Handball, 3. Liga, Frauen: Waiblinger Gegner Herrenberg und Gröbenzell sind ebenfalls noch verlustpunktfrei

Die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen stehen vor einem Härtetest: Morgen kommt die SG H2Ku Herrenberg in die Rundsporthalle, am Samstag geht’s nach Gröbenzell. Beide Gegner sind – wie der VfL – noch verlustpunktfrei.

VfL Waiblingen (2. Platz, 4:0 Punkte) – SG H2Ku Herrenberg (3. Platz, 4:0 Punkte/Donnerstag, 17 Uhr, Rundsporthalle). Nach dem spielfreien Wochenende kommt es für den VfL knüppeldick: Binnen drei Tagen muss er gegen Teams antreten, die zumindest zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten zählen. Herrenberg und Gröbenzell sind also von einem ganz anderen Kaliber als die Auftaktgegner Grenzach und Holzheim. Beim Aufsteiger leistete sich der VfL eine viertelstündige Schwächephase, die den Gegner zur Halbzeit auf 16:17 heranbrachte. Unnötigerweise nach der 7:2-Führung, findet Paul Herbinger. „Wir haben Holzheim leichtfertig ins Spiel gebracht“, sagt der Waiblinger Trainer. Nachdem der VfL in der Halbzeit die Abwehr auf 6:0 umgestellt hatte, bekam er die Holzheimerinnen rasch in den Griff und siegte deutlich mit 37:28.

Morgen und am Samstag muss der VfL allerdings wacher sein. „Das sind zwei Hammerspiele“, sagt Herbinger – wobei er zunächst das Derby gegen Herrenberg im Blick hat. Das Team von Trainer Hagen Gunzenhauser erwischte einen perfekten Start. Zum Saisonauftakt nahm es beim Titelfavoriten TSG Ketsch beim 27:21 die Punkte mit und ließ das 25:19 gegen die ebenfalls hochgehandelte TG Nürtingen folgen. „Herrenberg hat sich sehr gut verstärkt“, sagt Herbinger. Mit der Verpflichtung der ehemaligen Nationalspielerin Katrin Schröder sorgte die SG für Aufsehen. Die 31-Jährige Kreisspielerin spielt auch im Mittelblock eine wichtige Rolle. Von der SG Ober-/Unterhausen kam Sarah Neubrander, aus den eigenen Reihen die Jugend-Nationalspielerin Kerstin Foth. Mit Anja Gloger und Julia Bühner haben die Herrenbergerinnen weitere zweitligaerfahrene Spielerinnen in ihren Reihen. Claudia Janoch ist eine weitere zentrale Spielerin im Team. Anna-Lena Artschwager kommt nach ihrer Verletzungspause immer besser in Schuss. Die Schorndorfer Jugend-Nationalspielerin Alisa Berger dagegen erholt sich derzeit von einer Schulteroperation, sie muss noch einige Wochen auf ihr Comeback warten.

Auffallend sei die körperliche Präsenz der Herrenbergerinnen, sagt Herbinger - und die 6:0-Deckung sehr schwer zu knacken. „Da müssen wir geduldig und diszipliniert spielen und unsere Chancen gut vorbereiten.“ Überhastete Abschlüsse und Hauruckhandball seien Gift, weil Herrenberg konterstark sei. Mit der Ex-Waiblingerin Lisa Gebhard und Anja Gloger habe die SG zwei starke Rechtsaußen, Freya Stonawski auf der anderen Außenbahn sei nicht minder torgefährlich.

Der VfL Waiblingen wird voraussichtlich in Bestbesetzung antreten können. Steffi Frick und Steffi Heinz waren angeschlagen, dürften aber dabei sein. Ob und inwieweit Caren Hammer dem VfL morgen helfen kann, ist noch nicht sicher. Knapp zwei Stunden vor dem Spiel gegen Herrenberg tritt die Rückraumspielerin mit dem SC Korb in der Württembergliga an und wird sich nach Spielende auf dem Weg in die Rundsporthalle machen. „Wir werden aber nicht in große Hektik verfallen“, sagt Herbinger. Hammer soll sich zunächst auf ihre Aufgabe in Korb konzentrieren. „Eins nach dem anderen. Sonst bringt das weder Korb noch uns etwas.“

Quelle: ZVW



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