VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - Klarer Sieg gegen die Wundertüte

Bild: ZVW.

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Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen – TV Grenzach 38:22 (16:10)

Mit einem deutlichen 38:22-Erfolg gegen den TV Grenzach sind die Drittligahandballerinnen des VfL Waiblingen in die Saison gestartet. Gegen die Wundertüte der Liga hatten die Gastgeberinnen nach kurzen Anlaufschwierigkeiten alles im Griff und siegten souverän.

Waiblingens Coach Paul Herbinger freute sich über die gute Abwehrarbeit und die schon gute Integration der Neuzugänge, auch wenn der ganz große Glanz angesichts eines überforderten Gegners noch ausblieb.

Wie schon in der vergangenen Saison hieß Waiblingens Auftaktgegner TV Grenzach, bei dem traditionell eine hohe Spielerfluktuation herrscht und man nie weiß, was auf einen zukommt. Der Wundertüte der 3. Liga entsprangen in der Waiblinger Rundsporthalle eine Torhüterin und acht fast ausschließlich aus Osteuropa stammende Feldspielerinnen.

Die VfL-Abwehr hatte den TV-Angriff um die Zwei-Meter-Frau Ana-Maria Stoica von Beginn an unter Kontrolle, ließ wenig zu. Da sich Waiblingens Angriff anfangs aber ebenfalls schwer tat, dauerte es genau sechs Minuten, bis Sina Bast den ersten Saisontreffer erzielte, dem sie eine Minute später das 2:0 folgen ließ.

Grenzach: Gute Einzelspielerinnen schlechtes Zusammenspiel

Grenzach hat zweifelsfrei gute Einzelspielerinnen im schmalen Kader, doch das Zusammenspiel wirkte stockend, was auch an der guten VfL-Abwehrarbeit lag. Schon früh wurde den Gästen das erste Zeitspiel abgepfiffen. Die großzügige Auslegung der Schritteregelung beim TV durch die beiden Schiedsrichter und die nicht optimale Ausnutzung der Torchancen im VfL-Angriff sorgten dafür, dass die Heimmannschaft nach 19 Minuten nur mit 7:5 Toren führte. Wenig später erhöhten die Neuzugänge Mara Seitzer und Annika Bier jedoch auf 11:5. Positiv fiel auch Anna-Lena Unseld auf. Sie steuerte noch vor der Pause innerhalb von drei Minuten drei blitzsaubere Treffer zur 16:10-Halbzeitführung bei.

Nach der eher verhaltenen ersten Hälfte startete der VfL mit deutlich mehr Schwung in die zweiten 30 Minuten. Ehe Grenzach wieder richtig auf dem Feld stand, schraubte der VfL das Ergebnis auf 20:10. Rückkehrerin Lana Holder zeigte sich schon gut in das Team integriert. Insgesamt präsentierte sich der VfL als homogenes und auf allen Positionen doppelt gut besetztes Team, ablesbar an der breiten Verteilung der Torerfolge.

Beste Torwerferin im zweiten Durchgang war Steffi Frick, die wesentlich zum 28:14-Zwischenstand nach 42 Minuten beitrug. Unkonzentriertheiten seitens des VfL erlaubten dem Team von Gästetrainer Borko Javocic eine zwischenzeitliche Ergebnisverbesserung zum 20:31. Dann zog der VfL die Zügel wieder an und erhöhte zum 38:22-Endergebnis.

Ein gelungener Auftakt für den Drittplazierten der vergangenen Saison, auch wenn der Erfolg nicht überbewertet werden darf. Dazu war der Gegner zu schwach. Luft nach oben gibt es noch, doch phasenweise blitzte schon auf, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Am Wochenende geht’s zum TV Holzheim, am 3. Oktober empfangen die Waiblingerinnen zu Hause die hoch gehandelte SG H2Ku Herrenberg. Danach kann der VfL schon besser einschätzen, wie der Auftakterfolg einzuordnen ist.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski, Fleischer-Heimburger (1), Unseld (6), Klein (5), Heinz (5), Seitzer (3), Bast (4), Holder (4/1), Frick (6), Hammer.

Quelle: ZVW


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