VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 Waiblingen mit glanzlosem Sieg weiter

Handball-Verbandspokal, Männer:
TEAM Esslingen – VfL Waiblingen 25:32 (14:16)

(fra). Keine Galavorstellung, aber ein souveräner Sieg: Das sind die Eindrücke vom Saisonstart der Württembergliga-Handballer des VfL Waiblingen.

Mit 32:25 (16:14) haben sie sich in der ersten Runde des Verbandspokals beim Landesligisten TEAM Esslingen durchgesetzt. VfL-Trainer Michael Abele hatte den krankheitsbedingten Ausfall eines kompletten Rückraums verkraften müssen.

Axel Steffens, Valentin Weckerle, Robin Brugger – mit dieser Achse wäre manches Baden-Württemberg-Oberliga-Team gut ausgestattet. Ohne die drei Spieler stotterte der VfL-Motor zunächst, Esslingen führte 2:0. Danach hatte der Gastgeber große Mühe, den guten Keeper Marc Krammer zu überwinden. Deshalb ergaben sich schnelle Gegenstöße, meist abgeschlossen vom sicheren Christian Tutsch. Innerhalb von nur sieben Minuten drehte Waiblingen mit einem 8:1-Lauf das Ergebnis auf 8:3, der Ligaunterschied wurde deutlich. Angesichts des Vorsprungs stellten die Remstäler jedoch die Abwehrarbeit ein. Die Folge war eine dürftige 16:14-Pausenführung.

Goga übernimmt Verantwortung

Auch in Hälfte zwei leistete sich Waiblingen einen Fehlstart. Während Esslingens Bester Fabian Freiwald immer öfter traf, schlich sich beim VfL auch noch Nervosität ein. Nun zeigte sich, wie wichtig Neuzugang Ladislav Goga ist. Der Routinier übernahm Verantwortung, war sicher im Abschluss und bis zum 22:22 wertvollster Waiblinger. In der Schlussviertelstunde rückten indes zwei andere Spieler in den Fokus.

Der in der 40. Minute eingewechselte Torhüter Stefan Doll wurde für Esslingens Schützen zum Albtraum. Die kümmerliche Ausbeute waren ein einziges Feldtor sowie einige Siebenmetertreffer. Von der 50. Minute an ließ Doll gar keinen Ball mehr passieren. Und im Waiblinger Angriff traf Marc Kallenberg nach Belieben. Der neunfache Torschütze überzeugte am Kreis und beim Gegenstoß. So zog der VfL nach dem 24:23 davon und siegte verdient mit 32:25. Aufgrund des Ausfalls des halben Rückraums durften Trainer und Fans mit dem Ausgang des Pokalspiels zufrieden sein.

VfL Waiblingen: Doll, Krammer; Hellerich, Kallenberg (9), Mayer, Härtl, Tutsch (7), Gerlich (4), Baumann (1), Abelmann, Goja (7), Miletic (4).

Quelle: ZVW



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