VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 Trainer zählt VfL nicht zu Favoriten

Foto: ZVW.

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Die Waiblinger haben ein sehr gutes Team, sehen sich allerdings mit zahlreichen starken Gegnern konfrontiert

Viele Konkurrenten zählen den VfL Waiblingen auch in dieser Saison zu den Topfavoriten. Der neue Trainer Michael Abele ist angesichts der stark besetzten Nordstaffel vorsichtiger. Er nennt sieben Mannschaften und lässt bewusst den VfL raus. Andererseits wolle Waiblingen wieder Minimum Rang fünf erreichen, die Platzierung der Vorsaison. „Das wird schwer genug.“

In der vergangenen Spielzeit blieb das Team hinter den Erwartungen zurück, es gab zwei Trainerwechsel. Unter Leitung von Wolfgang Hezel, zuvor Co-Trainer, gelang der Mannschaft aber ein versöhnliches Ende. Jetzt ist Hezel wieder ins zweite Glied zurückgekehrt. Der Verein ging neue Wege und verpflichtete mit Michael Abele vom HC Wernau einen erfahrenen Coach aus der Südstaffel der Württembergliga. Er schildert seine Eindrücke: „Die Nordstaffel ist in der Spitze deutlich stärker als die Staffel Süd. Es gibt mehr Mannschaften, die vorne mitspielen können.“

Lob für den Verein und Co-Trainer Hezel

Hinsichtlich der Kaderplanung lobt der neue Trainer den VfL in den höchsten Tönen. „Die Verantwortlichen haben hervorragende Arbeit geleistet. Wir haben uns massiv verstärkt, ich bin sehr zufrieden mit dem Team. Außerdem bin ich froh, dass ich Wolfgang Hezel habe.“ Dieser kenne die Strukturen im Verein, die Liga und die Spieler. „Unser Verhältnis ist allerbestens.“

Abele hat seine Kontakte zu Akteuren der Staffel Süd genutzt. Einer der wichtigsten Neuzugänge sei der erstligaerfahrene Slowake Ladislav Goga. Er kam vom TV Plochingen und spielte zuvor unter Abele in Wernau. „Ein Supertyp.“ Der Coach freut sich zudem darüber, den „klassischen Shooter“ Michael Gerlich aus Wernau nach Waiblingen gelotst zu haben. Ganz wichtig für die Abwehr sei Christian Abelmann. Und der zweite Rückkehrer Valentin Weckerle könne dem Team mit seiner Drittliga-Erfahrung ebenfalls sehr weiterhelfen.

Ein Problem sieht Abele aber. Fünf Neuzugänge spielen im Rückraum, aus dem Team der Saison 2012/13 geblieben sind auf diesen Positionen nur Axel Steffens und Ivan Miletic. Die Qualität im Rückraum sei zwar sehr hoch. „Doch die Spieler müssen sich erst mal finden.“ Das Team habe aber bereits „gigantische Fortschritte“ gemacht.

Alles andere als optimal findet Abele dagegen den Spielplan. Von den ersten sechs Partien des VfL inklusive Verbandspokal finden fünf auswärts statt. Dennoch geht der Trainer angesichts der gelungenen Vorbereitung zuversichtlich in die Saison. „Ich schätze, es wird hochspannend. Aber wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg.“

Trainer
Michael Abele (48)

Zugänge
Michael Gerlich (HC Wernau), Robin Brugger (SG Pforzheim), Ladislav Goga (TV Plochingen), Valentin Weckerle (TSB Horkheim), Christian Abelmann (nach Pause), Christian Tutsch (SV Remshalden)

Abgänge
Maik Hammelmann, Sebastian Bürkle (beide TSV Schmiden), Christopher Schmid, Uli Schmid (beide VfL Waiblingen II), Flaviu Onofras (SG Bottwartal)

Kader

Tor
Stefan Doll (39), Marc Krammer (22), Dennis Pennekamp (17)

Rückraum
Axel Steffens (23), Felix Hintennach (19), Ivan Miletic (28), Michael Gerlich (22), Robin Brugger (19), Ladislav Goga (35), Christian Abelmann (28), Valentin Weckerle (23)

Außen
Steffen Härtl (21), Arne Baumann (29, auch Kreis), Holger Mayer (28), Joakim Schwarz (20), Christian Tutsch (23)

Kreis
Markus Hellerich (25) und Marc Kallenberg (26)

Saisonziel
Mindestens Platz fünf

Ligafavoriten
Weinsberg, Altensteig, Schmiden, Remshalden, Bottwartal, Neckarsulm, Bietigheim II

Quelle: ZVW



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