VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Waiblingen zu unbeständig

Wolfgang Hezel sprang in der abgelaufenen Saison gleich zweimal in die Bresche und führte das Team des VfL Waiblingen erfolgreich als Interimstrainer. In der kommenden Saison wird er an der Seite des neuen Coachs Michael Abele wieder wie gewohnt als Co-Trainer fungieren.Foto: ZVW

Handball-Württembergliga, Männer, Rückblick: VfL nach turbulenter Saison nur Fünfter / Sportfreunde überraschend auf Rang sechs

Von unserem Redaktionsmitglied Mathias SchwardtNach einer Württembergliga-Saison mit Höhen und Tiefen sowie zwei Trainerwechseln sind die als einer der Aufstiegsfavoriten gehandelten Handballer des VfL Waiblingen auf Platz fünf gelandet. Ebenfalls hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist die SV Remshalden. Überraschend stark dagegen präsentierten sich die in der Vorsaison fast abgestiegenen SF Schwaikheim.


Staffel Nord

 1. TV Oppenweiler 26 827:688 44:8

 2. TV 1895 Flein 26 856:727 41:11

 3. TSB Schwäb. Gmünd 26 773:684 41:11

 4. BBM Bietigheim II 26 822:730 38:14

 5. VfL Waiblingen 26 853:772 34:18

 6. SF Schwaikheim 26 734:716 33:19

 7. Neckarsulmer SU 26 834:793 29:23

 8. SV Remshalden 26 776:765 28:24

 9. TV Bittenfeld II 26 768:796 22:30

10. TV Altenstadt 26 700:747 18:34

11. SKV Oberstenfeld 26 711:768 14:38

12. FA Göppingen II 26 661:804 11:41

13. TSF Ditzingen 26 716:832 7:45

14. HSG Oberkochen/K. 26 629:838 4:48

Von unserem Redaktionsmitglied Mathias Schwardt

Nach einer Württembergliga-Saison mit Höhen und Tiefen sowie zwei Trainerwechseln sind die als einer der Aufstiegsfavoriten gehandelten Handballer des VfL Waiblingen auf Platz fünf gelandet. Ebenfalls hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist die SV Remshalden. Überraschend stark dagegen präsentierten sich die in der Vorsaison fast abgestiegenen SF Schwaikheim.

VfL Waiblingen. Ein nüchternes Saisonfazit zieht Interimstrainer Wolfgang Hezel: „Wir haben insgesamt mehr erreichen wollen. Das ist uns nicht gelungen.“ Nach Rang zwei und dem Scheitern in der Aufstiegsrelegation im Jahr 2012 war das Team ambitioniert in die Runde gestartet, Neuzugänge verstärkten den Angriff. Coach Michael Stumpp und sein damaliger Co-Trainer Hezel nahmen jedoch nie das Wort Aufstieg in den Mund. Obwohl es prächtig losging: Waiblingen startete mit 10:0 Punkten.

In Neckarsulm folgte indes mit dem 34:40 der erste Rückschlag. Nach dem 33:35 in Gmünd legte Coach Stumpp überraschend sein Amt nieder. Hezel schlüpfte für ein Spiel in die Chefrolle, der VfL gewann das Derby gegen Remshalden deutlich (38:29).

Dann übernahm Klaus Hüppchen mit dem klaren Ziel, Waiblingen in die Baden-Württemberg-Oberliga zu führen. Doch es kam anders. Der Trainer holte mit dem VfL nur 7:11 Punkte. Nach dem 24:35 in Flein waren die Aufstiegsträume endgültig dahin. Verein und Trainer trennten sich nach nur neun Spielen einvernehmlich. „Er hat nicht zur Mannschaft gepasst. Oder umgekehrt“, sagt Hezel. Die Effektivität des Teams im Angriff sei verloren gegangen.

Erneut als Interimstrainer zeichnete Hezel für die letzten acht Partien verantwortlich. Die hervorragende Bilanz: sechs Siege, ein Remis, eine Niederlage. Am Ende sprang zwar nur Platz fünf heraus. Aber immerhin: „Wir sind die erfolgreichste Rems-Mannschaft in der Staffel.“

Gründe für die vepassten Ziele habe es mehrere gegeben. Johannes Felden verletzte sich früh in der Runde und fiel lange aus. In der Winterpause wechselte zudem Alexander Heib, erst zu Saisonbeginn zum VfL gekommen, zum Erstligisten Neuhausen. Hinzugekommen sei die Formschwäche einiger Spieler. Und die Abwehr war nach dem Abgang von Martin Johansson lange nicht so stabil wie in der Vorsaison.

In der nächsten Spielzeit werde sich das Gesicht des Teams sehr verändern, sagt Hezel. Die Waiblinger werden die Neuzugänge bald bekanntgeben. Einer steht schon fest: Michael Abele wird das Team coachen, Hezel wieder als Co-Trainer fungieren. Er hat einen guten ersten Eindruck von Abele: „Ich denke, er ist ein sehr positiver Griff.“

Quelle: ZVW



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