VfL Waiblingen - Gesamtverein

Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

SG H2Ku - F1

Guten dritten Platz ins Ziel gerettet

Handball, 3. Liga, Frauen: SG H2Ku Herrenberg – VfL Waiblingen 30:30 (14:17)

(pm). Maßarbeit haben die Waiblinger Handballerinnen im letzten Saisonspiel der 3. Liga bei der SG H2Ku Herrenberg geliefert. Beim 30:30-Unentschieden holten die Remstälerinnen den einen Punkt, der für die Sicherung des dritten Tabellenplatzes benötigt wurde.

Zwar konnte Haunstetten durch einen 28:21-Erfolg in Möglingen nach Punkten zum VfL aufschließen (38:14), doch dank des besseren Direktvergleiches beendete Waiblingen die Saison hinter den beiden Zweitligaaufsteigern Neckarsulm und Allensbach auf einem starken dritten Rang.

Die VfL-Frauen lassen die Saison zwar erst heute auf dem Stuttgarter Frühlingsfest ausklingen, eine Achterbahnfahrt absolvierten sie aber schon am Samstag in Herrenberg. Im Expresstempo ging es rauf und runter. Beide Teams gaben Vollgas und die Fans brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Zunächst lief die H2Ku-Angriffsmaschine auf Hochtouren. Immer wieder hebelten Alisa Berger und Claudia Janoch die zu passive VfL-Abwehr aus. Die VfL-Offensive zeigte zwar auch gute Aktionen, konnte aber die Abwehrprobleme nicht kompensieren. Eine „Frau-Deckung“ gegen Berger kippte die Partie. Der VfL bekam Oberwasser und machte aus einem 8:10-Rückstand bis zur Pause eine 17:14-Führung.

Die Halbzeitpause tat den Waiblingerinnen nicht gut. Zwar wurden auch nach dem Wechsel ausgezeichnete Chancen herausgespielt, doch der Ball wollte nicht mehr ins Tor. In den ersten elf Minuten des zweiten Durchgangs glückte dem VfL nur ein Treffer - per Strafwurf. Herrenberg hatte bis dahin bereits neun Mal getroffen und Waiblingen lag nach 41 Minuten 18:23 zurück. Mit jedem Fehlwurf der Gäste wurden die Gastgeberinnen stärker, spielten sich phasenweise in einen Rausch.

Eine Waiblinger Auszeit musste her, um den Schwung der Gastgeberinnen zu bremsen und das VfL-Spiel wieder neu zu justieren. Schritt für Schritt kämpfte sich der VfL danach wieder heran. Beim 25:22 (48. Minute) lag Waiblingen noch drei Tore hinten, beim 28:27 (52.) schaffte Silke Heimburger den Anschlusstreffer. Großen Anteil an der erfolgreichen Aufholjagd hatte Franziska Ramirez, die in ihrem letzten Spiel für den VfL einige sehenswerte Rückraumkracher ins Tor jagte.

Die letzten Minuten brachten Spannung pur. H2Ku legte zwar noch das 29:27 vor. Doch dann hielt die Waiblinger Abwehr sieben Minuten lang dicht. „Franzi“ Ramirez glückte das 29:28, Sulamith Klein der Ausgleich zum 29:29 und Tina Stockhorst warf ihr Team in der vorletzten Minute 30:29 in Führung. Den Waiblinger Sieg verhinderte Herrenbergs Routinier Anja Gloger, die wenige Sekunden vor dem Abpfiff mit dem 30:30-Ausgleich noch einen Punkt für Herrenberg rettete.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst (4), Heimburger (4), Unseld (1), Klein (6/3), Pfahl (1), Heinz (2), Brugger, Winger, Bast, Frick (4), Kotzian (2), Ramirez (6)

Quelle: ZVW



Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

Suche

Anschrift

VfL Waiblingen 1862 e.V.
Abt. Handball
Oberer Ring 1
71332 Waiblingen

Telefon:
07151 98221-0

E-Mail:
handball@vfl-wai...

 


ITOGETHER