VfL Waiblingen - Gesamtverein

Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

SG H2Ku Herrenberg - F1

Sieg und Rang drei zum Abschluss

Handball, 3. Liga, Frauen: Letztes Spiel für den VfL Waiblingen in Herrenberg

Vor dem letzten Spieltag in der 3. Handball-Liga der Frauen sind die wichtigsten Entscheidungen gefallen. Für den VfL Waiblingen geht es im Derby in Herrenberg darum, den dritten Platz zu verteidigen. Der VfL wird in Bestbesetzung antreten.


SG H2Ku Herrenberg (7. Platz, 26:26 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 37:13 Punkte/Samstag, 17 Uhr). Die große Spannung ist raus in der 3. Liga Süd der Frauen: Der TSV Ismaning und die HSG Albstadt werden sich mit dem morgigen finalen Spieltag als Absteiger aus der 3. Liga verabschieden, der TV Großbottwar muss in die Relegation. Auch vorne sind die Entscheidungen gefallen: Die Neckarsulmer Sport-Union hat zwar nur zwei Punkte Vorsprung vor dem SV Allensbach und könnte am letzten Spieltag noch von Platz eins verdrängt werden, doch die Mannschaft um die ehemalige Waiblingerin Martina Fritz steht bereits als Aufsteiger fest. Nur vier Mannschaften können oder wollen die Lizenz für die 2. Liga beantragen. Von den acht möglichen Aufsteigern, die Erst- und Zweitplatzierten der vier Drittliga-Staffeln, hatten der Nord-Erste TV Oyten und der West-Zweite 1. FC Köln keine Meldung abgegeben. Die beiden Tabellenzweiten VfL Oldenburg II und HC Leipzig II dürfen als zweite Mannschaften nicht aufsteigen.

So bleiben außer der Neckarsulmer Sport-Union lediglich der TV Rödertal, die TSG Ketsch und der SV Allensbach als mögliche Teilnehmer übrig. Damit spielt auch Allensbach in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga, entsprechend gefeiert wurde nach dem 34:25-Sieg gegen Herrenberg. Dem VfL Waiblingen bleibt damit immerhin der dritte Platz – vorausgesetzt, er übersteht morgen das letzte Spiel in Herrenberg unbeschadet. Sollte Haunstetten in Möglingen verlieren, bliebe der VfL in jedem Fall Dritter.

Gefreut haben sich die Waiblingerinnen, dass ihnen mit dem 31:26-Sieg gegen die TG Nürtingen die Revanche für die Halbfinal-Niederlage im Verbandspokal geglückt ist. Entscheidende Spielerinnen waren die überragende Torfrau Ronja Grabowski und die neunfache Torschützin Sulamith Klein. Nürtingen habe die Rückraumspielerin nicht auf der Rechnung gehabt, sagt Paul Herbinger. Der Waiblinger Trainer war mit der Leistung seiner Mannschaft nach anfänglichen Problemen zufrieden.

Den dritten Platz wollen sich die Waiblingerinnen morgen im Derby nicht mehr nehmen lassen. Die Herrenbergerinnen sind mit 26:24 Punkten und Rang sieben hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nicht nur Herbinger hatte die SG weiter vorne erwartet. „Das Team hat deutlich mehr Potenzial, hatte aber auch etwas Pech mit Verletzungen“, sagt Herbinger.

Auch wenn es für die SG im letzten Spiel um nichts mehr geht, rechnet der Waiblinger Trainer mit erheblichem Widerstand. Im letzten Spiel, allen voran zu Hause, werde Herrenberg sicher noch einmal alles geben. Gerne erinnert sich Herbinger ans Hinspiel, das der VfL mit 39:35 für sich entschied. „Das war für mich eines der besten Spiele überhaupt in dieser Saison.“

Der VfL hat keine personellen Sorgen, wird morgen in Bestbesetzung antreten.

Quelle: ZVW



Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

Suche

Anschrift

VfL Waiblingen 1862 e.V.
Abt. Handball
Oberer Ring 1
71332 Waiblingen

Telefon:
07151 98221-0

E-Mail:
handball@vfl-wai...

 


ITOGETHER