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TV Bittenfeld - M1

VfL Waiblingen will im Stadtderby Revanche für Vorrundenpleite

Handball-Württembergliga, Männer: Team tritt beim TV Bittenfeld II an / SV Remshalden erwartet Tabellenführer TV Oppenweiler

(sch). Zwei spannende Spiele gibt’s am Wochenende in der Handball-Württembergliga der Männer zu sehen. Der VfL Waiblingen ist entschlossen, sich im Stadtderby beim TV Bittenfeld II für die Niederlage aus der Vorrunde zu revanchieren. Unter Druck steht Tabellenführer TV Oppenweiler vor der Begegnung bei der SV Remshalden. Der TVO muss gewinnen, während es für die SVR um nichts mehr geht. Das könnte ein Vorteil sein für die Hausherren.

TV Bittenfeld II (9. Platz, 20:28 Punkte) – VfL Waiblingen (6. Platz, 31:17 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Am Wochenende war der TVB II spielfrei, zuvor hatte es eine 26:37-Heimpleite gegen Oppenweiler gesetzt. „Das war eine Enttäuschung, wir konnten nur bis zur 27. Minute mithalten“, sagt der Bittenfelder Coach Michael Rill. Das Team sei zu sehr geschwächt gewesen, um dem Favoriten Paroli bieten zu können. Dennis Szczesny war gar nicht im Kader, der angeschlagene Martin Kienzle spielte nur 20 Minuten lang. Der Coach ist skeptisch, was den Klassiker gegen Waiblingen angeht. In der Hinrundenpartie hatte sich der TVB II mit 28:26 durchgesetzt. „Aber wir sind jetzt personell schlechter aufgestellt.“ Die erste Bittenfelder Mannschaft spielt zeitgleich, somit wird Rill wohl nicht auf Spieler aus dem Zweitligakader zurückgreifen können. Außerdem fehlen werden Jay Gantner (Muskelfaserriss) und Lukas Volz (privat verhindert). Der Trainer hofft darauf, dass Routinier Jens Baumbach spielen kann. Die Voraussetzungen vor dem letzten Heimspiel sind für den TVB II also nicht gerade optimal. Hinzu kommt: „Bei uns ist ein bisschen die Luft draußen. Und die Waiblinger sind natürlich heiß.“

Diese Einschätzung ist richtig. „Unser absolutes Ziel ist ein Sieg in Bittenfeld“, sagt Wolfgang Hezel, der Interimstrainer des VfL. Seine Mannschaft habe mit dem Gegner noch eine Rechnung aus dem Stadtderby der Hinrunde offen. „Wir wollen was gutmachen.“ Einfach werde es indes nicht, gegen die „spielerisch recht guten Leute“ zu gewinnen. Gespannt ist Hezel, in welcher Aufstellung Bittenfeld II am Samstag antreten wird. In jedem Fall werde Waiblingen gut auf den Gegner eingestellt in die Partie gehen. „Ich sehe dem Spiel sehr positiv entgegen. Wir hoffen, dass wir eine gute Leistung abrufen können.“ Verzichten muss der VfL allerdings krankheitsbedingt auf Sebastian Bürkle. Eingestimmt aufs Traditionsderby haben sich die Waiblinger am Wochenende mit einem ungefährdeten 31:24-Heimerfolg über Altenstadt. „Wir haben ordentlich gespielt und den erhofften Arbeitssieg geholt.“ Dem unbequemen Gegner sei am Schluss die Luft ausgegangen, Waiblingen habe vielleicht um zwei, drei Tore zu hoch gewonnen. Wenn das Spiel am Samstag in der Bittenfelder Gemeindehalle ähnlich läuft, hätte Hezel sicher nichts dagegen.

Quelle: ZVW



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