VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - ESV Regensburg

Tanja Pfahl (Mitte) und der VfL Waiblingen drehten die Partie gegen Regensburg.Foto: ZVW

Tanja Pfahl (Mitte) und der VfL Waiblingen drehten die Partie gegen Regensburg.Foto: ZVW

VfL steigert sich in der Abwehr

Handball, 3. Liga: Waiblingen – Regensburg 28:24 (12:13)

(pm). Die Handballerinnen des VfL Waiblingen haben in der 3. Liga Süd den dritten Platz behauptet. Gegen den ESV Regensburg erkämpfte sich das Team um Spielmacherin Anna-Lena Unseld einen 28:24-Erfolg. Schlüssel zum Glück waren die deutlich verbesserte Abwehr nach dem Wechsel und der Siegeswille des VfL.


Waiblingen war zwar ohne Silke Heimburger und Katharina Winger angetreten, begann aber wie zuletzt in Allensbach: gut im Angriff, schwach in der Ausbeute. Rechtsaußen Munja Kotzian sorgte für den schnellen 2:0-Vorsprung, doch danach übten sich die VfL-Frauen im Auslassen von Großchancen. Freie Würfe von allen Positionen, Siebenmeter: Egal, wo der Ball hinkam, die Regensburger Torhüterin Ines Flesch stand meist schon da. Ihre Paraden machten Regensburg stark und verunsicherten den VfL Waiblingen. Die Folge: Die Gäste aus der Domstadt übernahmen das Kommando. Beim 4:3 lag der ESV erstmals vorne. Waiblingen bemühte sich, lief aber ständig dem knappen Rückstand hinterher. Nach den Zwischenständen 5:7 (16. Minute) und 9:11 (24.) gerieten die Gastgeberinnen kurz vor dem Wechsel beim 10:13 sogar mit drei Toren ins Minus. Eine gefährliche Situation, die Tanja Pfahl und Sulamith Klein mit zwei Treffern zum 12:13-Pausenstand gerade noch entschärften.

Aus der Kabine kam ein anderer VfL. Die von Trainer Paul Herbinger eingeforderte Steigerung in der Abwehr zeigte Wirkung. Regensburg tat sich gegen die nun energischer zu Werke gehende Waiblinger 6:0-Formation sehr schwer. Beim 16:15 lagen die Gastgeberinnen erstmals wieder vorn. Der erfolgreichsten Regensburger Werferin Vera Balk (sechs Tore) glückte zwar noch der 16:16-Ausgleich, doch dann kam die Zeit des VfL. Vor allem Steffi Frick und Tanja Pfahl sorgten mit je drei Treffern dafür, dass Waiblingen sich auf 24:19 absetzte. Für das Finale war Franziska Ramirez zuständig. Sie erzielte die letzten vier Tore zum 25:20 (53.), 26:21 (58.), 27:22 (59.) und 28:22 (60.).

Im letzten Heimspiel dieser Runde erwartet der VfL am kommenden Samstag, 17 Uhr, die TG Nürtingen. Es geht um den dritten Platz und eine erfolgreiche Revanche für die kürzliche Niederlage im Pokal-Halbfinale.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst, Unseld (1), Klein (6/1), Pfahl (6/1), Heinz (2), Bast, Frick (4), Kotzian (4), Ramirez (5).

Quelle: ZVW



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