VfL Waiblingen - Gesamtverein

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SV Allensbach - F1

Schlappe beim Tabellenzweiten

3. Handball-Liga, Frauen: SV Allensbach – VfL Waiblingen 41:29 (22:12)

Das war derb deutlich: Die Waiblinger Drittliga-Handballerinnen sind beim Tabellenzweiten SV Allensbach mit 29:41 unter die Räder geraten.

Einen leicht kuriosen Verlauf nahm diese Partie: Der VfL war in der Anfangsphase das bessere Team, leistete sich dann aber den Luxus, serienweise hochkarätige Torchancen auszulassen und wurde mit Kontertoren der Gastgeberinnen bestraft. Bereits zur Pause war beim Spielstand von 22:12 für Allensbach fast alles gelaufen. Mit jetzt 33:13 Punkten ist Waiblingen weiterhin Dritter und will diesen Platz an den drei letzten Spieltagen verteidigen.

Die über 400 Zuschauer rieben sich zunächst die Augen. Der VfL begann stark, spielte die 3:2:1-Abwehr des SVA mehrfach aus und führte schnell mit 6:3. Aber dann zeigten die Remstälerinnen plötzlich beim Abschluss Nerven. Ein Siebenmeter und zwei Gegenstöße wurden vergeben, und damit ein durchaus möglicher kapitaler 9:3-Vorsprung.

13 torlose Waiblinger Minuten

Allensbach nutzte das Waiblinger Wurfpech zur erfolgreichen Aufholjagd. Der VfL behauptete zwar bis zum 8:7 seine Führung, doch danach blieben 13 Minuten lang weitere Treffer aus. Zwei verworfene Strafwürfe, vier Konter ohne erfolgreichen Abschluss, vier Großchancen vom Kreis und den Außenpositionen, dazu einige unvorbereitete Würfe und Fehlpässe spielten Allensbach voll in die Karten.

Jeder Waiblinger Ballverlust hatte einen Gegenstoß der „Hühner“ zur Folge. Und das Team vom Bodensee nutzte diese Möglichkeiten zu einem 11:0-Lauf. Erst mit dem Ramirez-Treffer zum 18:9 endete die torlose Waiblinger Zeit.

Zur Pause führte Allensbach 22:12, und es wurde nach dem Wechsel schnell klar, dass Waiblingen nicht in der Lage sein würde, das Blatt, wie kürzlich nach dem 11-Tore-Rückstand in Haunstetten, noch einmal zu wenden. Die vielen Fehlwürfe in der ersten Halbzeit hatten am Selbstbewusstsein genagt, und es war der dadurch verunsicherten Mannschaft nicht mehr möglich, die anfangs erfolgreiche taktische Marschroute noch einmal einzuschlagen.

Immerhin konnte der ohne Tanja Pfahl, Steffi Heinz und Katharina Winger angetretene VfL die zweite Halbzeit weitgehend ausgeglichen gestalten und verhinderte so eine noch deutlichere Niederlage.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst (3), Heimburger (1), Unseld (3), Klein (6/1), Bast (1), Frick (5), Kotzian (5), Ramirez (5/2)

Quelle: ZVW



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