VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - SV Remshalden

In der Hinrunde behielten Keeper Marc Krammer und der VfL Waiblingen gegen die SV Remshalden (beim Wurf Armin Beller) klar die Oberhand. Doch diesmal hat die SVR Heimrecht.Foto: ZVW

In der Hinrunde behielten Keeper Marc Krammer und der VfL Waiblingen gegen die SV Remshalden (beim Wurf Armin Beller) klar die Oberhand. Doch diesmal hat die SVR Heimrecht.Foto: ZVW

Wieder Lokalduell für SV Remshalden

Handball-Württembergliga, Männer: Zu Gast ist der VfL Waiblingen

Nach der Heimpleite gegen den TV Bittenfeld II und der Spielpause steht für die Handballer der SV Remshalden das nächste Derby in der Württembergliga auf dem Programm. Zu Gast ist der VfL Waiblingen. SVR-Coach Henning Fröschle beziffert die Siegchancen auf 50:50.


SV Remshalden (8. Platz, 26:20 Punkte) – VfL Waiblingen (7. Platz, 27:17 Punkte; Samstag, 18 Uhr). Mit 26:31 unterlag Remshalden den Bittenfeldern im Heimspiel. Die Gäste agierten sehr souverän, während Remshalden, indes personell geschwächt, enttäuschte. „Wir waren vielleicht ein bisschen übermotiviert und haben verkrampft“, sagt SVR-Trainer Henning Fröschle. Keiner seiner Spieler habe auch nur annähernd Normalform erreicht. Zudem müsse das Team der langen Runde nun kräftemäßig etwas Tribut zollen. Das Remshaldener Problem sei abgesehen davon die mangelnde Konstanz. „In Flein haben wir mit zwei Spielern weniger ein Klassespiel gemacht und gegen Bittenfeld geht dann gar nichts.“ Eine Prognose fürs Derby gegen Waiblingen könne er nicht abgeben, sagt Fröschle. Auch der VfL sei eine Wundertüte. Zwar gewann Waiblingen die Hinrunden-Partie gegen Remshalden mit 38:29. Doch die Mannschaft habe sich auch Aussetzer wie die Pleite gegen den Tabellenletzten Oberkochen geleistet. „Die Chancen stehen 50:50.“ Fehlen bei der SVR wird außer den Langzeitverletzten auch Andre´ Toth (gesperrt). Der Einsatz von Armin Beller und Oliver Ruge (beide Verletzung am Sprunggelenk) ist fraglich.

Endlich mal wieder auswärts gepunktet hat der VfL Waiblingen beim 33:30 in Oberstenfeld. „Es war ein Hin und Her. Die Mannschaft hat sich konzentriert gezeigt, Einsatz und Wille haben gestimmt“, analysiert VfL-Interimstrainer Wolfgang Hezel. Insgesamt aber sei er mit dem Auftritt des Teams, das zeitweise mit einigen Toren zurücklag, nicht ganz zufrieden gewesen. „Wir haben am Ende auch ein bisschen Glück gehabt.“ Der Sieg sei für die Waiblinger folglich eine Erlösung gewesen. Nach der Osterpause brenne die Mannschaft nun aufs Derby gegen Remshalden. Hezel erwartet eine sehr schwierige Partie. Die SVR habe sich zuletzt gegen den TV Bittenfeld II nicht so präsentiert wie gewünscht und nun etwas gutzumachen. „Wir werden uns auf einen absoluten Lokalfight einstellen und müssen eine gute Leistung zeigen.“ Es gelte, nicht nur spielerisch, sondern auch kämpferisch dagegenzuhalten. Der VfL wolle gewinnen. „Aber wir wissen um die Stärken des Gegners. Hendrik Wiesner kommt bei Remshalden zum Beispiel immer besser in Form.“ Bei den Waiblingern sind einige Spieler angeschlagen, doch Verletzungssorgen plagen die Mannschaft des VfL vor dem Derby nicht.

Quelle: ZVW



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