VfL Waiblingen - Gesamtverein

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SV Allensbach - F1

VfL Waiblingen will den Aufstiegskandidaten ärgern

Handball, 3. Liga, Frauen: Der Tabellenzweite SV Allensbach schielt noch nach Platz eins

(twa). Nach dem Aus im Pokal-Halbfinale stehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen vor ihren vier letzten Punktspielen. Morgen geht’s zum Tabellenzweiten SV Allensbach, der noch den Direktaufstieg im Blick hat. Die Waiblingerinnen müssen allerdings auf Tanja Pfahl, Steffi Heinz und Katharina Winger verzichten.

SV Allensbach (2. Platz, 38:6 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 33:11 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr). Zumindest ins Finale des Verbandspokals wollten die Waiblingerinnen kommen, doch im Halbfinale war gegen die TG Nürtingen bereits Endstation. Bei der 27:32-Niederlage war der VfL mehrfach bis auf ein Tor dran. „Immer dann jedoch leisteten wir uns zu viele unnötige Ballverluste“, sagt der Trainer Paul Herbinger. „Hinten raus war dann nichts mehr zu machen, das war schon ärgerlich.“

In den letzten vier Ligaspielen möchte der VfL unbedingt den dritten Tabellenplatz verteidigen, aktuell beträgt der Vorsprung auf den Vierten drei Punkte. Morgen indes läuft der VfL große Gefahr, das Polster einzubüßen: Der SV Allensbach hofft darauf, dass er im Endspurt ohne Verlustpunkt bleibt – und auf einen Ausrutscher des Tabellenführers Neckarsulm, der noch zwei Punkte besser dasteht. Bei Punktgleichheit hätte das Team vom Bodensee aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses die Nase vorne.

„Allensbach wird gegen uns sicher Vollgas geben“, sagt Herbinger. Aber auch Respekt. Schließlich fügte der VfL dem SVA im Hinspiel beim 36:33 eine von nur drei Saisonniederlagen zu. Schlüssel zum Erfolg war damals, dass sich Waiblingen in der Defensive steigerte. Ausgezahlt hatte sich die kurze Deckung gegen eine ehemalige Waiblingerin: Erika Lukoseviciute ist eine Ausnahmespielerin in der 3. Liga, unter zehn Treffern pro Spiel läuft sie selten vom Platz.

Für Herbinger ist Allensbach das spielerisch bestes Team. Es sei zwar nicht so routiniert wie Neckarsulm, „aber es spielt mit viel Feuer“. Außer auf Lukoseviciute müsse der VfL auf Steffi Hotz aufpassen, die im Hinspiel achtmal erfolgreich war. Sarah Rothmund agiere in der Abwehr auf der vorgezogenen Position. „Sie darf uns nicht zu viele Bälle klauen“, sagt Herbinger. Rothmund sei sehr stark im Gegenstoß.

Der VfL ist zwar Außenseiter, doch Herbinger möchte im Kampf um Platz drei möglichst jeden Punkt mitnehmen. Waiblingen wird jedoch nicht in Bestbesetzung antreten: Tanja Pfahl ist beruflich im Ausland, Steffi Heinz ist auf Fortbildung. Katharina Winger steckt mitten in den Abiturvorbereitungen.

„Der Erfolg ist nicht immer von der Quantität des Kaders abhängig“ sagt Herbinger. „Wir müssen es eben ohne die drei irgendwie hinkriegen.“

Quelle: ZVW



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