VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Final Four (HVW-Pokal)

VfL Waiblingen gegen den Titelverteidiger

Handball-Verbandspokal: Final Four in der Rundsporthalle und in der Stuttgarter Scharrena

(twa/hab). Wie in der vergangenen Saison, so stehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen im Halbfinale des Verbandspokals. In der Rundsporthalle treffen sie am Sonntag. Wie in der vergangenen Saison, so stehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen im Halbfinale des Verbandspokals. In der Rundsporthalle treffen sie am Sonntag (11 Uhr) auf den Liga-Konkurrenten und Titelverteidiger TG Nürtingen. Das Finale steigt um 15 Uhr in der Scharrena in Stuttgart.


Zum dritten Mal werden die Pokalsieger der Männer und Frauen in einer gemeinsamen Veranstaltung ausgespielt. Dabei geht es für die beteiligten acht Mannschaften nicht nur um den Pokal des HVW, sondern auch um die Teilnahme an den Pokalspielen des Deutschen Handballbundes (DHB) in der Saison 2013/2014.

Das Finalspiel steigt am Sonntag in der Stuttgarter Scharrena, zwei Halbfinals in der Waiblinger Rundsporthalle. Die Auslagerung von zwei Halbfinalspielen ist notwendig, damit den beteiligten Teams gleiche Voraussetzungen geboten werden können. In der Rundsporthalle Waiblingen stehen sich um 11 Uhr im Duell der Drittligisten die Frauen des Titelverteidigers TG Nürtingen, derzeit Vierter, und der Tabellendritte VfL Waiblingen gegenüber.

Parallel dazu spielen in der Scharrena die Neckarsulmer Sport-Union, Pokalsieger 2011 und aktuell Spitzenreiter der 3. Liga, und der Drittliga-Sechste SG H2Ku Herrenberg um den Einzug ins Endspiel.

Bei den Männern treffen um 13 Uhr in Waiblingen im drittligainternen Match der HBW Balingen-Weilstetten II (Zweiter) und der TSV Neuhausen/Filder (Zwölfter) aufeinander. In Stuttgart muss sich, ebenfalls um 13 Uhr, der Pokalsieger 2011 und 2012, der TSB Horkheim (Dritter der 3. Liga Süd) gegen den TSV Heiningen (15. der Baden-Württemberg-Oberliga) beweisen.

Klarer Favorit auf den Pokalsieg bei den Frauen ist die Neckarsulmer Sport-Union. Das Team um die ehemalige Waiblingerin Martina Fritz dürfte auf dem Weg in die 2. Bundesliga kaum mehr zu stoppen sein und strebt in dieser Saison das Double an.

Der VfL Waiblingen möchte, wie bereits in der vergangenen Saison, zumindest das Finale erreichen – und sich gleichzeitig gegen Nürtingen für die 31:33-Pokalniederlage des Vorjahres revanchieren. In der Liga trennten sich die beiden 30:30, das Rückspiel steht noch aus.

Beim 41:26-Sieg in Nellingen haben sich die Waiblingerinnen eingespielt fürs Final Four. Vor allem die ersten 30 Minuten haben dem Trainer gefallen. Zur Pause war beim 26:9 bereits die Entscheidung gefallen. „Dann hat es meine Mannschaft verständlicherweise etwas gemächlicher angehen lassen“, sagt Paul Herbinger.

Deutlich mehr gefordert sein wird der VfL Waiblingen am Sonntag. Zum zweiten Mal in Folge hat er das Final Four erreicht. In der vergangenen Saison besiegte der VfL im Halbfinale den TV Möglingen mit 31:25 und bot im Endspiel mit einer Rumpfmannschaft der TG Nürtingen bei der 31:33-Niederlage vehement die Stirn. „Diejenigen Spielerinnen, die dabei waren, sind immer noch euphorisch und möchten die Atmosphäre noch mal erleben“, sagt Herbinger. Auf dem Weg nach Stuttgart muss der VfL allerdings einen harten Brocken aus dem Weg räumen. Die TG Nürtingen kommt mit der Empfehlung von 14:2 Punkten in Folge, hat zuletzt mit dem 31:28-Sieg gegen den TSV Haunstetten den Gegner vom vierten Platz verdrängt – und würde auch gerne noch den Dritten einholen, den VfL Waiblingen. Im Hinspiel in der Liga gab’s ein 30:30.

Stützen im Team der Nürtingerinnen sind die beiden ehemaligen Bundesligaspielerinnen Verena Breidert und Frances Günthel. Die beiden erzielten im Hinspiel die Hälfte aller Nürtinger Tore.

Einen kleinen Vorteil hat die TG in dieser Woche auf ihrer Seite: Mit vier Spielerinnen ist sie bei einem Lehrgang der baden-württembergischen Polizeiauswahl vertreten, der VfL mit Munja Kotzian und Ronja Grabowski. Da dürfte die eine oder andere kleine Stichelei nicht ausbleiben.

Wegen einer schulischen Veranstaltung wird Steffi Heinz dem VfL fehlen, Tina Stockhorst und Sina Bast werden sich den Job am Kreis teilen.

Info

Tickets fürs Final Four am Sonntag gibt es im Vorverkauf auf der HVW-Geschäftsstelle. Sie kosten für Erwachsene zehn Euro (ermäßigt acht Euro), Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt. Die Tickets gelten jeweils in beiden Spielhallen.

Quelle: ZVW



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