VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Jugend

Nadir Arif, Jugendkoordinator beim VfL Waiblingen, hat die Kontakte geknüpft zum Kooperationspartner HSC Schmiden/Oeffingen.Foto: ZVW

Nadir Arif, Jugendkoordinator beim VfL Waiblingen, hat die Kontakte geknüpft zum Kooperationspartner HSC Schmiden/Oeffingen.Foto: ZVW

VfL kooperiert mit Schmiden/Oeffingen

Handball: Waiblingen arbeitet in der weiblichen Jugend mit dem Nachbarverein zusammen / Fernziel: Spielgemeinschaft

In der weiblichen Handball-Jugend war der VfL Waiblingen einst führend, nun klafft vor allem in der C- und B-Jugend eine Lücke. Die Kooperation mit dem HSC Schmiden/Oeffingen soll wieder für bessere Zeiten sorgen. „Ziel ist eine Spielgemeinschaft“, sagt VfL-Jugend-Koordinator Nadir Arif. Zunächst sind gemeinsame Aktionen geplant.


Der einstigen Handball-Hochburg im Bezirk gehen die Spielerinnen aus. Die weibliche A-Jugend ist gerade Dritter geworden in der Württembergliga. In der B- und C-Jugend indes hatte der VfL gar kein Team am Start. „Wir haben hier vier Jahre verschlafen und viel zu spät reagiert“, sagt Jörg Heinz, beim VfL zusammen mit Nadir Arif für den Frauenhandball zuständig. Mit Hilfe des Nachbar-Vereins HSC Schmiden/Oeffingen, der in sämtlichen Spielklassen vertreten ist, will der VfL seinen guten Ruf wieder herstellen.

Geplant ist zunächst eine lockere Zusammenarbeit. Die B- und C-Jugendlichen des VfL sollen in die HSC-Teams integriert werden, grundsätzlich soll der Austausch in beide Richtungen erfolgen. „Ziel ist, irgendwann eine Spielgemeinschaft zu bilden“, sagt Arif, der beim VfL auch den Posten des Jugendkoordinators bekleidet. „Waiblingen ist zwar recht groß, aber wir kämpfen mit der Konkurrenz anderer Sportarten.“

Die Verantwortlichen des VfL hätten lange überlegt, mit welchem Verein eine Kooperation am sinnvollsten ist. Letztlich habe auch das Argument der räumlichen Nähe eine wichtige Rolle gespielt: Die Hallen in Waiblingen und Schmiden/Oeffingen liegen lediglich fünf Autominuten voneinander entfernt. Zudem kennt Arif einige Trainer des HSC, unter anderem den Frauentrainer Markus Lenz. „Das vereinfacht die Zusammenarbeit natürlich“, sagt er.

Trainerinnen wie die Ex-Nationalspielerin und ehemalige Waiblingerin Maren Baumbach, gemeinsam mit Andreas Menne für die A-Jugend zuständig, dürften für die Talente ebenso ein zusätzlicher Anreiz sein wie der Umstand, dass sie später die komplette Palette an Spielklassen zur Verfügung haben von der 3. Liga über die Landesliga, Bezirksliga bis hin zur Bezirksklasse. „Da ist für jede etwas dabei“, sagt Nadir Arif.

Bei verschiedenen Projekten wie dem Grundschulaktionstag des Handballverbands oder der Grundschulmeisterschaft beteiligt sich der VfL bereits und bietet überdies samstags ein Fördertraining an. Künftig sind weitere Aktionen geplant – in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner: gemeinsame Turnierbesuche und Spieltage sowie ein Mädchencamp im Herbst.

Geplant seit überdies, Stützpunkte aufzubauen an den drei Standorten Waiblingen, Schmiden und Oeffingen. „In der B-Jugend wechseln viele Spielerinnen in die Nachbarbezirke, beispielsweise nach Nellingen oder Bietigheim“, sagt Arif. Wenn sämtliche Leistungsklasse geboten würden, könnten die Spielerinnen hier eher gehalten werden.

Quelle: ZVW



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