VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - NSU Neckarsulm

Yvan Miletic machte gegen Neckarsulm sein bestes Spiel im Waiblinger Trikot.Foto: ZVW

Yvan Miletic machte gegen Neckarsulm sein bestes Spiel im Waiblinger Trikot.Foto: ZVW

Waiblinger Männer zeigen die richtige Reaktion

Handball-Württembergliga, Männer: VfL Waiblingen – Neckarsulmer SU 36:31 (17:15)

Die richtige Reaktion auf die Niederlage in Oberkochen haben die Württembergliga-Handballer des VfL Waiblingen gegen die Neckarsulmer Sport-Union gezeigt. In einer guten Partie gewann der VfL nach einer konzentrierten Leistung verdient mit 36:31.


Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Marc Kallenberg und als Reaktion auf das schwache Spiel der vergangenen Woche begann VfL-Trainer Wolfgang Hezel mit einer stark veränderten Aufstellung. Trotz eines von Beginn an engagierten Auftretens vermeldete die Anzeigetafel erst einmal den 0:2-Rückstand. Zwei verworfene Siebenmeter und ein verschossener Gegenstoß führten dazu. Doch spielerisch lief es von Beginn an hervorragend, diese Überlegenheit wurde auch schnell in Tore umgemünzt. Ganz stark waren die Halbspieler Johannes Felden auf Halbrechts, dem seine lange Verletzungspause überhaupt nicht mehr anzumerken ist, und Ivan Miletic auf Halblinks, der sein bestes Spiel im Waiblinger Trikot machte. Die schnellen Außen Holger Mayer und Steffen Härtl waren in erster Linie bei Gegenstößen erfolgreich und Axel Steffens überzeugte als souveräner Spielmacher. In der Abwehr überzeugte Marcus Hellerich im Mittelblock und Marc Krammer war über 60 Minuten ein starker Rückhalt im Waiblinger Tor. Beim 11:8 führte Waiblingen zum ersten Mal mit drei Toren, aber Neckarsulm, angetrieben vom überragenden Henning Tittel, kämpfte sich zurück. So blieb die Partie bis zum 17:15-Halbzeitstand ausgeglichen und offen. In der zweiten Hälfte agierte Waiblingen noch selbstbewusster und legte im Angriff eine weitere Schippe drauf. Sebastian Bürkle traf auch von der eher ungeliebten Außenposition und der Vorsprung wuchs stetig an. Beim 27:21 betrug er zum ersten Mal sechs Tore und am Sieg gab es keinen Zweifel mehr. Bis zum 35:28 behielt der VfL sein hohes Level und am Ende war der 36:31- Sieg hochverdient. Mit diesem Auftreten setzte das Team ein Zeichen, dass, wenn es auch sportlich um nichts mehr geht, die Saison längst nicht abgehakt ist.

VfL Waiblingen: Doll; Hammelmann, Krammer; Hellerich (3), Kallenberg , Müller, Mayer (4), Felden (7), Bürkle (4), Steffens (8/2), Onofras, Baumann, Miletic (8/1), Härtl (2).

Quelle: ZVW



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