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TSV Haunstetten - F1

Luxusproblem: VfL fast komplett

Handball, 3. Liga, Frauen: Waiblingen muss zum Vierten TSV Haunstetten

Mehr gefordert als zuletzt waren die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen gegen Freiburg. Morgen dürfte es in Haunstetten noch eine Nuance schwieriger werden: Der TSV sitzt dem VfL als Vierter im Nacken. Zum ersten Mal in der Rückrunde hat der VfL nahezu einen kompletten Kader.


TSV Haunstetten (4. Platz, 27:11 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 30:10 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Erst in der Schlussphase schüttelte der VfL Waiblingen die hartnäckigen, aber ersatzgeschwächten Freiburgerinnen ab und siegte mit 34:30. „Die zweiten 30 Minuten waren ganz ordentlich“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. Im ersten Spielabschnitt hätten seine Spielerinnen zu sehr reagiert und nicht agiert. Die 30 Gegentreffer schmeckten dem Coach nicht. „Das waren ein paar zu viel.“

Weil der TSV Haunstetten erwartungsgemäß mit 25:32 beim Tabellenzweiten SV Allensbach verlor, festigten die Waiblingerinnen den zweiten Rang auch nach Minuspunkten. Noch hat Haunstetten ein Spiel weniger ausgetragen als der VfL. Der kann morgen einen großen Schritt machen: Sollte er beim Verfolger die Punkte mitnehmen, hat er gute Karten, den dritten Platz bei dann noch fünf Partien ins Ziel zu retten. „Allerdings haben wir auch danach noch schwere Spiele“, sagt Herbinger. Unter anderem beim Zweiten SV Allensbach und das württembergische Derby in Herrenberg.

Zunächst richtet sich Herbingers Blick auf die Partie morgen in Haunstetten. Im Hinspiel hatte der VfL mit 35:29 überraschend klar die Nase vorn. „Das war eines unsere besten Saisonspiele“, sagt Herbinger. Morgen indes dürfte es enger zugehen. Zumal der Waiblinger Gegner ganz gut in Form scheint. Dem Aufstiegskandidaten Allensbach verlangte er zuletzt bei der 25:32-Niederlage jedenfalls alles ab.

Wie immer hat sich Herbinger über den Gegner informiert. Prunkstück sei die offensive, aggressive Abwehr des TSV Haunstetten. Besonders hervor ragten die starke Linkshänderin Annika Schmid, Spielgestalterin Patricia Horner und Franziska Hochmair am Kreis.

Die personellen Voraussetzungen beim VfL sind so gut wie schon lange nicht mehr: Herbinger meldete im Training einen „Rekordbesuch“. Tanja Pfahl ist nach ihrer Knieverletzung wieder einsatzfähig, auch Anja Brugger bekommt von FA Göppingen höchstwahrscheinlich die Freigabe. Damit hat der Waiblinger Trainer in der Rückrunde – mit Ausnahme der verletzten Tanja Padutsch – erstmals alle Spielerinnen zur Verfügung und damit ein Luxusproblem allen voran im Rückraum. Hier tummeln sich gleich acht Spielerinnen. Herbinger nimmt’s gelassen: „Besser so, als wenn wir niemanden zum Wechseln hätten.“

Quelle: ZVW



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