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F1 - HSG Freiburg

Munja Kotzian, hier gegen die starke Freiburgerin Daniela Ganter (links), war treffsicher. Die Linkshänderin erzielte sechs Tore für den VfL.

Munja Kotzian, hier gegen die starke Freiburgerin Daniela Ganter (links), war treffsicher. Die Linkshänderin erzielte sechs Tore für den VfL.

Der VfL hat die größeren Kraftreserven

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen – HSG Freiburg 34:30 (14:14)

(fmo). Die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen haben sich für die Hinrundenspielniederlage in Freiburg revanchiert. Sie besiegten die Breisgauerinnen zu Hause mit 34:30. Die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen haben sich für die Hinrundenspielniederlage in Freiburg revanchiert. Sie besiegten die Breisgauerinnen zu Hause mit 34:30 (14:14). In einer lange Zeit engen Partie hatte der VfL am Ende die größeren Kraftreserven und verteidigte damit seinen dritten Tabellenplatz.


Es war über weite Strecken der ersten Hälfte eine recht zähe Vorstellung, die die beiden Teams in der Rundsporthalle boten. Waiblingen versemmelte gleich in der Anfangsphase einen Strafwurf und leistete sich weitere harmlose Würfe. Die mit nur zwei Auswechsel-Feldspielerinnen angereisten Gäste kamen über die hochgewachsene Kreisläuferin Alexandra Tinti und die fleißige Daniela Ganter zu Torerfolgen. Die VfL-Abwehr agierte allerdings auch zu passiv. Erst nach dem 1:3 (7.) kam mehr Schwung in die Waiblinger Angriffsbemühungen.

Sulamith Klein übernahm nun das Siebenmeter-Schießen und erreichte bis zum Ende bei acht Versuchen eine hundertprozentige Trefferquote. Ronja Grabowski warf genaue Direktpässe. Da blitzte phasenweise der erfolgreiche Tempohandball des Teams von Coach Paul Herbinger auf und sorgte für die 8:5-Führung (15.). Doch es gab eben auch viel Leerlauf. Gegen die Freiburger Abwehr tat sich der VfL schwer. Licht und Schatten wechselten einander ab. So musste sich der Gastgeber trotz mehrmaliger Drei-Tore-Führung mit einem 14:14-Halbzeitstand begnügen.

Beide Teams setzen auf kurze Deckung

Im zweiten Durchgang nahm die Partie deutlich an Fahrt auf. Silke Heimburger erzielte innerhalb von 40 Sekunden zwei Waiblinger Treffer, wenig später hatte der VfL wieder einen Vorsprung von drei Toren (20:17). Der sollte jedoch erneut nicht lange halten. Vom 20:20 bis zum 24:24 gab’s ein Hin und Her. Der VfL legte vor, Freiburg glich aus. Beide Abwehrreihen operierten nun mit kurzen Deckungen: die Gäste der HSG gegen Klein, Waiblingen phasenweise gleich doppelt gegen Ganter und Marleen Landenberger.

In der Schlussviertelstunde gingen bei den wacker kämpfenden Gästen allmählich die Kräfte aus. Beim VfL hingegen blühte die lange verletzte Klein mehr und mehr auf. Dank energischem Einsatz und dem richtigen Timing beim Laufen in die Lücken erzielte sie nun auch Feldtore.

Beim 30:26 in der 52. Minute hatte sich der VfL abgesetzt und ließ danach nichts mehr anbrennen. Auch deshalb, weil Linkshänderin Munja Kotzian treffsicher blieb und Katharina Winger in der Schlussphase drei wichtige Tore beisteuerte.

Es war kein glanzvoller Erfolg des VfL, sondern ein Arbeitssieg gegen geschwächte Freiburgerinnen. Der muss aber auch erst einmal errungen werden. Aufgrund der gleichzeitigen Niederlage des TSV Haunstetten belegt der VfL nun auch nach Minuspunkten Rang drei in der Tabelle. Am kommenden Wochenende steht das Verfolgerduell an. Waiblingen spielt beim Tabellenvierten in Haunstetten.

VfL Waiblingen: Grabowski, Blum; Stockhorst (1), Heimburger (2), Unseld (1), Klein (13/8), Heinz (5), Winger (3), Bast (1), Frick (1), Kotzian (6), Ramirez (1).

HSG Freiburg: Fischer, Weber; Makleko (3), Ganter (10/3), Disch (2), Landenberger, Tinti (4), Maurer (6), Börries (3), Werner (2).

Quelle: ZVW



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