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F1 - HSG Freiburg

Foto: ZVW

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Großer Respekt vor Freiburg

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen erwartet starke HSG, die zuletzt die Spitzenteams ärgerte

Nach den beiden recht lockeren Siegen gegen Teams aus dem Tabellenkeller steht für die Waiblinger Drittliga-Handballerinnen morgen mit dem Sechsten HSG Freiburg wieder eine kniffligere Aufgabe ins Haus. „Vor der HSG ziehe ich den Hut“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. Der VfL will sich für die Hinrundenniederlage revanchieren.


VfL Waiblingen (3. Platz, 28:10 Punkte) – HSG Freiburg (6. Platz, 22:16 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Es war zwar ein bisschen enger als zuvor gegen das Schlusslicht HSG Albstadt. Der 35:27-Sieg des VfL Waiblingen beim Vorletzten TSV Ismaning war jedoch nie infrage gestellt. Die Spielerinnen von Trainer Paul Herbinger nutzten die technischen Fehler des Gegners clever aus. „Wir haben uns gut reingespielt“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger

Vor deutlich schwierigeren Aufgaben stehen die Waiblingerinnen in den nächsten beiden Wochen. Bevor’s zum Vierten TSV Haunstetten geht, kommt morgen die HSG Freiburg in die Rundsporthalle. Die Schwarzwälderinnen gehören zweifelsfrei zu den besseren Teams der Liga. Zuletzt hatten sie den Tabellenzweiten SV Allensbach beim 23:26 am Rand der Niederlage, zwei Wochen davor zwangen sie den Vierten Haunstetten mit 38:31 deutlich in die Knie.

Keine guten Erinnerungen hat der VfL ans Hinspiel, als er mit der 26:37-Niederlage nach Hause kehrte. Allerdings war Waiblingen stark ersatzgeschwächt angetreten: Ronja Grabowski, Tanja Pfahl, Sulamith Klein und Anna-Lena Unseld fehlten, nur sieben Feldspielerinnen standen zur Verfügung.

Herbinger hat großen Respekt vor den Freiburgerinnen, die sich im Laufe der Saison sehr gut entwickelt hätten. Mitentscheidend für den Aufschwung sei die nach einem Kreuzbandriss wieder genesene ehemalige Regionalliga-Torschützenkönigin Daniela Ganter. Zu achten gelte es auch auf die Kreisläuferin Alexandra Tinti, die aus Allensbach in den Schwarzwald wechselte. Der Rückraum sei durchweg gut besetzt.

Beim VfL gibt’s personell das eine oder andere Fragezeichen. Sicher noch einmal geschont wird die am Knie verletzte Tanja Pfahl. Tina Stockhorst war unter der Woche krank, Steffi Heinz kämpft noch mit den Nachwirkungen ihrer Zahnoperation. Herbinger hofft, dass beide einsatzfähig sein werden.

Da trifft es sich gut, dass Sulamith Klein Fortschritte macht. Nach ihrer langen Verletzungspause fehle ihr zwar noch etwas das Spielverständnis, sagt Herbinger. „Sie wird aber bald wieder ganz die Alte sein.

Quelle: ZVW



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