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TSV Ismaning - F1

Waiblingen ohne Pfahl und Heinz

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL-Trainer Paul Herbinger warnt vor dem Vorletzten Ismaning

Nach dem lockeren 37:14-Sieg gegen die HSG Albstadt gehen die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen morgen beim Vorletzten TSV Ismaning erneut als Favorit ins Spiel. Der Aufsteiger hat erst zwei Punkte gesammelt, doch VfL-Trainer Paul Herbinger erwartet vom TSV mehr Widerstand.


TSV Ismaning (13. Platz, 2:32 Punkte) – VfL Waiblingen (3. Platz, 26:10 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr). Erwartungsgemäß wenig Probleme hatte der VfL gegen den Tabellenletzten HSG Albstadt. Schon zur Halbzeit lagen die Waiblingerinnen mit 16:8 vorne und zeigten auch im zweiten Spielabschnitt wenig Mitleid mit dem Gegner. Der musste mit einer 14:37-Klatsche die Heimreise antreten. Der VfL-Trainer Paul Herbinger war zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Die habe die beiden Haupttorschützinnen der HSG, Susanne Kirschbaum und Helen Schick, gut im Griff gehabt. Gefallen hat dem Coach, dass sein Team das Spiel durchgezogen hat. Der eine oder andere kleine Hänger sei angesichts der Überlegenheit normal.

Der Waiblinger Gegner morgen ist das zweite abgeschlagene Team der 3. Liga. Der TSV Ismaning hat erst zwei Punkte gesammelt – beim 28:26 gegen die HSG Albstadt. Im neuen Jahr indes scheint sich die Mannschaft von Trainer Bernd Rösch gefangen zu haben. Der zweite Sieg lässt zwar noch auf sich warten, die Niederlagen fielen jedoch recht knapp aus: 18:21 gegen den TV Nellingen II, 22:25 gegen die HSG Freiburg und 21:24 in Regensburg. Die 18:42-Packung in Allensbach vor zwei Wochen darf nicht als Maßstab zählen, musste der TSV doch gleich auf sechs Spielerinnen verletzungs- und krankheitsbedingt verzichten. Die komplette Runde fehlen wird Antje Nessler. Die Torhüterin hat nach dem Spiel gegen Nellingen ihre Karriere beendet.

„Ismaning ist deutlich besser als Albstadt“, sagt Herbinger. Der TSV habe einige gute Spielerinnen in seinen Reihen. Beispielsweise die routinierte Ex-Waiblingerin Conny Schmid oder die jungen Außenspielerinnen: die Jugend-Nationalspielerin Christina Königsmann und Leonie Schweinsteiger. Herbinger ist überzeugt davon, dass „die Aufgabe deutlich schwieriger wird“. Ismaning mache sich noch Hoffnungen auf den Ligaverbleib, weil die eine oder andere Mannschaft Rückzugsgedanken geäußert habe.

Der VfL muss auf zwei wichtige Spielerinnen verzichten: Tanja Pfahl plagt sich nach wie vor mit einer Knieverletzung herum, Steffi Heinz musste sich kurzfristig einer Zahnoperation unterziehen. Herbinger überlegt, aus der zweiten Mannschaft eine Kreisläuferin nach oben zu holen.

Quelle: ZVW



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