VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - HSG Albstadt

Sulamith Klein feierte ein gelungenes Comeback beim VfL Waiblingen. Foto: ZVW.

Sulamith Klein feierte ein gelungenes Comeback beim VfL Waiblingen. Foto: ZVW.

Geruhsamer Abend für Waiblingen

Handball, 3. Liga: VfL Waiblingen – HSG Albstadt 37:14 (16:8)

Einen geruhsamen Abend haben die Handballerinnen und Fans des VfL Waiblingen beim klaren 37:14-Heimsieg des Frauen-Drittligisten gegen die HSG Albstadt erlebt. Der ohne die verletzte Tanja Pfahl angetretene VfL verbesserte sich damit auf 26:10 Punkte und behauptete den dritten Platz.


Das Schlusslicht HSG Albstadt kann den Abstieg kaum mehr vermeiden und wartet auch nach 18 Spielen noch auf das erste Erfolgserlebnis. Vor Jahresfrist hatte die HSG bei einer ganz ähnlichen Tabellensituation den VfL Waiblingen überrascht und in der Rundsporthalle einen sensationellen Sieg gelandet. Diese Blöße wollten sich die Waiblingerinnen nicht noch einmal geben.

Zielstrebiger VfL

Entsprechend zielstrebig starteten die Gastgeberinnen und legten bis zur 13. Minute eine 9:2-Führung vor. Angesichts des deutlichen Vorsprungs ließ der VfL Waiblingen kurzzeitig die Zügel schleifen. Das rächte sich sofort, denn die HSG Albstadt nutzte die unnötigen Ballverluste und kam bis zur 17. Minute auf 9:6 heran.

Sulamith Klein, die nach überstandenem Kreuzbandriss ihre Heimspielpremiere feierte, brachte Waiblingen mit ihrem ersten Saisontor wieder auf Kurs. Bis zur Pause ließ sie drei weitere Treffer folgen und beim 16:8-Pausenstand zweifelte niemand mehr am Sieg des VfL.

Starke Sina Bast

Nach dem Wechsel zog Waiblingen über 22:8 (40.) bis auf 27:9 (45.) davon. Großen Anteil daran hatte Sina Bast, die gleich mehrere HSG-Pässe abfing und erfolgreiche Konter einleitete. Im Gefühl des sicheren Sieges schaltete der VfL Waiblingen einen Gang zurück und erlaubte Albstadt bis zum 28:14 einige unnötige Gegentore.

Mit einer sehenswerten Schlussoffensive sorgten die VfL-Frauen dann dafür, dass die Fans zufrieden nach Hause gehen konnten. In den letzten acht Minuten überrannte Waiblingen die Gäste mit einem 9:0-Lauf und schraubte das Ergebnis auf 37:14. Den zahlenmäßig größten Anteil am deutlichsten Waiblinger Saisonsieg hatte Youngster Katharina Winger. Die 17-jährige Junioren-Nationalspielerin kam auf insgesamt neun Tore, darunter sechs verwandelte Siebenmeter.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst (7), Heimburger (1), Unseld, Klein (5), Heinz (3), Winger (9/6), Bast (2), Frick (2), Kotzian (3), Ramirez (5).

Quelle: ZVW



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