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F1 - HSG Albstadt

Herbinger fordert „mehr Köpfchen“

Handball, 3. Liga, Frauen: Das punktlose Schlusslicht HSG Albstadt zu Gast in Waiblingen

Nach der 23:40-Pleite bei dem Tabellenführer Neckarsulmer Sport-Union dürften die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen am Sonntag in der Rundsporthalle kaum Gefahr laufen, Punkte liegen zu lassen: Schlusslicht HSG Albstadt hat in 17 Spielen nicht einen Zähler gesammelt.


VfL Waiblingen (3. Platz, 24:10 Punkte) – HSG Albstadt (14. Platz, 0:34 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Beim Spitzenreiter zu verlieren ist keine Schande. Mit einer 23:40-Packung die Heimreise anzutreten dürfte indes dem Tabellendritten nicht so sehr geschmeckt haben. Nach dem 9:13-Rückstand zur Pause wurden die Waiblingerinnen nach dem Seitenwechsel förmlich überrollt. Das Team um die Ex-Waiblingerin Martina Fritz ließ nicht locker und spielte sich den Frust der jüngsten Niederlage in Allensbach von der Seele.

„Wir haben in der zweiten Halbzeit nichts mehr hingekriegt“, sagt der Waiblinger Trainer Paul Herbinger. Die Rückwärtsbewegung sei schlecht gewesen, seine Spielerinnen hätten sich nicht gegen die Niederlage gestemmt und die Torhüterinnen im Stich gelassen. Knackpunkt sei die Schlussphase der ersten 30 Minuten gewesen, als der VfL zwei Siebenmeter und drei freie Chancen vergab und damit möglicherweise ein Unentschieden zur Pause.

Am Sonntag bekommen die Waiblingerinnen einen Gegner anderer Qualität vorgesetzt – und stehen vor einer ähnlichen Situation wie in der Hinrunde: Auch da hatte der VfL nach der 30:41-Niederlage gegen Neckarsulm im nächsten Spiel gegen die HSG Albstadt in der Pflicht gestanden. „Mit dem 41:21-Sieg haben wir wieder Boden unter den Füßen bekommen“, sagt Herbinger.

Der Abstieg ist für die HSG Albstadt nicht mehr abzuwenden, in den meisten der 17 verlorenen Spiele war die Mannschaft von Trainer Oliver Lebherz überfordert. Nur viermal schaffte sie es, die Niederlage unter zehn Toren Differenz zu halten. Zuletzt setzte es ein 20:39 in Nellingen und ein 26:41 gegen Allensbach. Eine Schlappe indes, der der Trainer der HSG noch Gutes abgewonnen hat. „Wir haben wirklich sehr gut gespielt und Allensbach im Rahmen unserer Möglichkeiten Paroli geboten“, sagt Oliver Lebherz dem Schwarzwälder Boten. Auch Herbinger, der sich das Video vom Spiel angesehen hat, bescheinigt dem nächsten Gegner eine gute Leistung. „Albstadt hat im Angriff mit mehr Köpfchen gespielt als wir in Neckarsulm“, so Herbinger. „Die HSG hat einiges versucht.“

Trotzdem erwartet der Coach von seinem Team einen Sieg gegen das Schlusslicht. Voraussichtlich nicht mithelfen kann Tanja Pfahl. Die Rückraumspielerin hat sich am Knie verletzt, Herbinger will nichts riskieren. Dafür wird Sulamith Klein ihr Heim-Comeback feiern. Nach ihrem überstandenen Kreuzbandriss war sie bereits in Neckarsulm zu einem Kurzeinsatz gekommen.

Quelle: ZVW



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