VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Der Neue beim VfL: Michael Abele.Foto: ZVW

Der Neue beim VfL: Michael Abele.Foto: ZVW

VfL Waiblingen holt Michael Abele

Handball-Württembergliga, Männer: Neuer Trainer für die kommende Saison

Keine Zeit verliert der VfL Waiblingen bei der Planung für die kommende Saison in der Handball-Württembergliga. Neuer Trainer der Männer wird der zuletzt vereinslose Michael Abele. Der 47-Jährige freut sich auf die Aufgabe: „Der VfL ist ein Topverein.“ Der Coach wird die Trainingsarbeit zum 1. Juli aufnehmen.


Das ist schnell gegangen: Erst am Mittwoch vergangener Woche vermeldeten die Waiblinger die sofortige Trennung von Trainer Klaus Hüppchen. Grund war das verpasste Saisonziel, der Aufstieg. Und nun präsentiert der Club schon den Nachfolger für die Spielzeit 2013/14. Als Co-Trainer fungieren wird wieder Wolfgang Hezel, der das Team nach Hüppchens Abgang derzeit hauptverantwortlich betreut.

Michael Abele ist im Rems-Murr-Kreis kein bekanntes Gesicht, aber in der Region durchaus. Als Spieler war er mit der Turnerschaft Esslingen in den Jahren 1985 und 1986 in der Oberliga, der damals dritthöchsten Spielklasse, aktiv. Es folgten Stationen – zum Teil als Spielertrainer – bei der TSG Stuttgart, dem TV Kornwestheim, dem TV Liebersbronn, den Stuttgarter Kickers, dem TSV Deizisau, TV Plochingen (auch Sportlicher Leiter) und TEAM Esslingen.

Zuletzt coachte Abele gleichberechtigt mit Frank Ziehfreund den HC Wernau in der Württembergliga Süd und erreichte mit dem Team als Aufsteiger die Relegationsrunde zur Baden-Württemberg-Oberliga. Doch es kam zum Zerwürfnis mit der Abteilungsleitung, das Trainergespann trat im Januar 2012 zurück.

Kontakt über Nadir Arif

„Es hat ganz gutgetan, mal eine Pause zu machen. Auch meiner Familie“, sagt Abele. Nun fühlt er sich bereit für eine neue Aufgabe. Der Kontakt zum VfL kam über Nadir Arif zustande, den Trainer der zweiten Waiblinger Frauenmannschaft. Er kennt Abele aus seiner Zeit bei den Stuttgarter Kickers. „Uns war es wichtig, mal einen Trainer zu haben, den hier gar niemand kennt“, sagt VfL-Abteilungsleiter Steffen Leßig. Das bringe frischen Wind in die Vereinsarbeit.

Nach nur zwei Gesprächen sind sich Coach und VfL einig gewesen. „Wir sind auf der gleichen Wellenlänge. Mich reizen die tollen Trainingsmöglichkeiten in Waiblingen. Der VfL ist ein Topverein, ich habe ein sehr gutes Gefühl“, so Abele. Seine einfache Philosophie: „Handball muss in erster Linie Spaß machen.“ Dann stelle sich auch der Erfolg ein. In Wernau habe das sehr gut geklappt.

Auch Leßig ist mit der Personalie sehr zufrieden. Abele passe optimal ins Anforderungsprofil der Waiblinger. Er verfolge weniger den theoretischen sportpsychologischen Ansatz, sondern „kommt von der praktischen Seite“. Eine Hauptaufgabe für die kommende Saison sei es, die Abwehr zu verbessern. „Außerdem wollen wir im Angriff zurückkommen zum Zusammenspiel.“ Derzeit gebe es zu viele Einzelaktionen. Der neue Trainer ist in die Kaderplanung eingebunden. Das Team des VfL soll zum Teil ein neues Gesicht bekommen. Bei der Spielersuche will Abele seine Kontakte zu den Mannschaften der Württembergliga Süd nutzen. Das Ziel der Waiblinger für die Spielzeit 2013/14 lautet, im vorderen Tabellendrittel zu landen.

Quelle: ZVW



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