VfL Waiblingen - Gesamtverein

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M1 - Göppingen II

Endlich wieder gewonnen

Handball-Württembergliga, Männer: VfL Waiblingen – FA Göppingen 40:25 (17:14)

Mit einem 40:25 gegen FA Göppingen und einer sehr guten zweiten Halbzeit haben sich die Handballer des VfL Waiblingen in der Oberliga zurückgemeldet. Göppingen war jedoch als Gradmesser zu schwach. Ob die VfL-Leistung ausreicht, um auch gegen die Topteams der Liga zu bestehen, wird sich erst am Sonntag beim TV Flein zeigen.

Waiblingen startete gut und führte nach sechs Minuten 5:2 – trotzdem war noch Verunsicherung nach den zuletzt schwachen Leistungen zu spüren. Göppingen deckte von Anfang an Sebastian Bürkle eng, aber die Gastgeber machten zunächst etwas zu wenig aus den sich ergebenden Freiräumen. FrischAuf bekam den starken Marc Kallenberg nach der Anfangsphase etwas besser in den Griff und glich zum 9:9 aus. Bis zum 12:13 in der 25. Minute wogte das Spiel hin und her. Erst in den letzten fünf Minuten vor der Pause setzte sich der VfL wieder auf drei Tore ab. Wesentlichen Anteil daran hatte der eingewechselte Maik Hammelmann, der einen sehr guten Tag erwischte.

Mit einer Glanzvorstellung und großer mannschaftlicher Geschlossenheit startete Waiblingen in die zweite Hälfte. Die Abwehr stand nun sicher, Hammelmann hielt nach wie vor glänzend, und im Angriff gab es ein regelrechtes Schützenfest. Schon in der 39. Minute erzielte der fünffache Torschütze Holger Mayer, der mit 100-prozentiger Trefferquote glänzte, das 23:15. Der Sieger stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest, Trainer Klaus Hüppchen konnte einiges ausprobieren, auch die Einwechslung von Adrian Müller stellte sich als guter Schachzug heraus. Müller harmonierte im ersten Oberligaspiel hervorragend mit Nebenmann Axel Steffens, vor allem seine Anspiele auf Kreisläufer Kallenberg fanden stets den richtigen Empfänger. Göppingen versuchte zwar alles, ging zum Teil in eine Art Manndeckung über, fand jedoch kein Mittel mehr gegen die entfesselten Waiblinger. Der elffache Torschütze Marc Kallenberg nutzte die sich ergebenden Freiräume genussvoll aus, der Vorsprung wuchs konstant. Am Ende zeigte sich, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

VfL: Doll, Hammelmann, Krammer; Müller 2/1, Hellerich1, Kallenberg 11, Mayer 5, Härtl 1, U. Schmid 2, Bürkle 3, Steffens 6/3, Onofras, Baumann 3, Miletic 6.

Quelle: ZVW



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