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F1 - TV Möglingen

Weil sie mit der DHB-Auswahl unterwegs war, fehlte Katharina Winger dem VfL in Grenzach. Morgen ist sie wieder dabei.Foto: ZVW

Weil sie mit der DHB-Auswahl unterwegs war, fehlte Katharina Winger dem VfL in Grenzach. Morgen ist sie wieder dabei.Foto: ZVW

Winger und Heinz wieder dabei

Handball, 3. Liga, Frauen: Der VfL Waiblingen erwartet im Derby den erstarkten TV Möglingen

Nach dem hauchdünnen 35:34-Sieg in Grenzach erwarten die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen morgen den TV Möglingen zum Derby. Das Team des Ex-Waiblinger Trainers Jürgen Krause holte zuletzt 8:2 Punkte. Der VfL ist also gewarnt.


VfL Waiblingen (2. Platz, 23:7 Punkte) – TV Möglingen (8. Platz, 14:14 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Überraschend hatte der Trainer des jüngsten Waiblinger Gegners, der TV Grenzach, in der Woche vor dem Aufeinandertreffen den Trainer gewechselt. Wie so oft in solchen Fällen, möchte die Mannschaft dem neuen Coach etwas beweisen. So war’s vermutlich auch am Samstag: Der favorisierte VfL Waiblingen tat sich schwer. Die mit zehn Treffern überragende Rechtsaußen Munja Kotzian sorgte Sekunden vor der Schlusssirene für den glücklichen 35:34-Sieg in einem engen Match, das 18- mal unentschieden stand.

Für den Waiblinger Trainer war’s nicht überraschend, dass Grenzach großen Widerstand leistete. „Es hat klasse Spielerinnen und müsste eigentlich vorne mitspielen“, sagt Paul Herbinger. Weil die Partie zwischen dem TV Möglingen und dem SV Allensbach am Sonntag dem Blitzeis zum Opfer fiel, gab’s für Herbinger keine Gelegenheit, den Derby-Gegner zu beobachten. Wenigstens rückten die Waiblingerinnen dafür nach Verlustpunkten zwischenzeitlich auf den zweiten Platz.

Diesen zu verteidigen, dürfte morgen nicht allzu einfach werden. Erstens, weil der Möglinger Trainer Jürgen Krause etliche VfL-Spielerinnen noch aus seiner Waiblinger Zeit kennt. Zweitens, weil der TVM nach einer zähen Anfangsphase immer besser in die Saison zu finden scheint. 8:2 Punkte sammelte Möglingen zuletzt. Dabei verpasste es bei der 29:32-Niederlage beim Tabellendritten TSV Haunstetten nur knapp eine Überraschung. Vier Minuten vor dem Ende hatte es 28:28 gestanden. Auch gegen Ligaprimus Neckarsulm hielt Möglingen die Partie 40 Minuten lang offen. Herbinger hatte eigentlich erwartet, dass der TVM nach dem Ausfall von Francis Tief (Auslandspraktikum) Probleme bekommen würde, doch das Gegenteil sei eingetreten. „Möglingen bewegt sich sehr gut.“ Zudem seien die verletzten Rückraumspielerinnen Jasmina Jaksche und Theresa Fischer wieder dabei. Schwer zu halten sei die kompakte, zweitligaerfahrene Kreisläuferin Julia Kain. „Das wird kein Selbstläufer“, sagt Herbinger. „Aber wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen.“

Der Trainer hofft, dass die zuletzt erkrankte Silke Heimburger morgen mitwirken kann. Auf jeden Fall in den Kader zurückkehren werden Katharina Winger und Steffi Heinz, die in Grenzach gefehlt hatten. Die mit Zweifachspielrecht ausgestatteten Anja Brugger (FA Göppingen) und Tanja Padutsch (TuS Metzingen) sind mit ihren Bundesligateams im Pokalwettbewerb im Einsatz und stehen daher nicht zur Verfügung.

Quelle: ZVW



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