VfL Waiblingen - Gesamtverein

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F1 - SG H2Ku

Allein gegen alle: Die Waiblingerin Silke Heimburger knackt die H2Ku-Abwehr.Foto: ZVW

Allein gegen alle: Die Waiblingerin Silke Heimburger knackt die H2Ku-Abwehr.Foto: ZVW

Ein sehenswerter Sieg

Dritte Handball-Liga Süd, Frauen: VfL Waiblingen – SG H2Ku Herrenberg 39:35 (19:16)

Prädikat: Sehenswert! Das letzte Vorrundenspiel der Waiblinger Frauen war Werbung für den Handball. Beim 39:35 gegen die SG H2Ku Herrenberg dominierten Tempo und Technik, 74 Tore krönten die starke Partie.


Das besondere Plus des VfL an diesem Tag war eine homogene Mannschaftsleistung. Von jeder Position wurden mindestens vier Treffer erzielt. Durch den verdienten Sieg schloss Waiblingen die Hinrunde mit 19:7 Punkten als Tabellenvierter ab.

Beide Teams taten das, was sie am besten können: Gas geben! Dabei hatten die Remstälerinnen den Vorteil, dass ihre Abwehr in der Anfangsphase besser stand als die H2Ku-Defensive. Dies ermöglichte den Gastgeberinnen bis zur 11. Minute einen 8:3-Vorsprung. Die Basis für den späteren Erfolg.

Obwohl die Gäste, gepusht vom Sieg gegen den Titelkandidaten Allensbach, stark aufspielten, gelang ihnen nie der Ausgleich oder gar eine eigene Führung. Waiblingen verteidigte sein Polster mit großem Einsatz. Vor allem dank der Treffsicherheit von Tanja Pfahl, Steffi Heinz und Katharina Winger ging es über 10:5 und 15:10 beim Stand von 19:16 in die Pause.

Gute Kreuzbewegungen

Als Spielmacherin Claudia Janoch ihre Mannschaft nach dem Wechsel auf 19:17 heranbrachte, hoffte das H2Ku-Lager auf eine Wende. Ein Doppelschlag von Munja Kotzian zum 21:17 dämpfte die aufkeimende Euphorie, und als kurz danach VfL-Torhüterin Katharina Blum beim Stand von 23:19 gleich bei zwei Herrenberger Strafwürfen nicht zu bezwingen war, hatten die Gastgeberinnen alle Vorteile auf ihre Seite. Mit guten erweiterten Gegenstößen und vor allem aus Kreuzbewegungen erzielten Treffern bauten die Waiblingerinnen ihren Vorsprung bis zur 49. Minute konsequent auf 33:27 aus.

Die scheinbar sichere Führung war aber Gift für den VfL Waiblingen. Die Abwehr gestattete Herrenberg nun plötzlich zu viele einfache Tore, und im Angriff ersetzten Einzelaktionen und unvorbereitete Würfe das zuvor so überaus erfolgreich ineinandergreifende Mannschaftsspiel. Das war ein gefundenes Fressen für die routinierten Gäste. Bis zur 58. Minute kam H2Ku auf 36:34 heran.

Tanja Padutsch bereitete dem Spuk dann aber ein Ende. Mit zwei Treffern in Folge machte die Linkshänderin alles klar und sorgte dafür, dass ihr Team die anschließende Weihnachtsfeier richtig genießen konnte.

VfL Waiblingen: Blum, Grabowski; Stockhorst, Heimburger (3), Unseld (3), Pfahl (12/4), Heinz (4), Winger (3/1), Frick (4), Kotzian (5), Ramirez (2), Padutsch (2), Beddies (1).

Quelle: ZVW



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