VfL Waiblingen - Gesamtverein

Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

F1 - SG H2Ku

Mit einem Sieg zur Weihnachtsfeier

Handball, 3. Liga, Frauen: VfL Waiblingen erwartet wiedererstarkte Herrenbergerinnen

Halbwegs rehabilitiert für die Pleite in Regensburg haben sich die Waiblinger Drittliga-Handballerinnen beim 30:30 in Nürtingen. Im letzten Punktspiel in diesem Jahr kommt morgen (18 Uhr) Herrenberg in die Rundsporthalle. Die SG schlug zuletzt den Titelanwärter SV Allensbach.

VfL Waiblingen (4. Platz, 17:7 Punkte) – SG H2Ku Herrenberg (7. Platz, 14:10 Punkte/Samstag, 18 Uhr). So richtig einzuschätzen wusste der VfL die Punkteteilung beim 30:30 in Nürtingen nicht. Nach der eher überschaubaren Leistung in den ersten 30 Minuten steigerte sich Waiblingen nach der Pause erheblich, zum Sieg indes reichte es nicht. „Hinten raus hätten wir die Chance gehabt, zwei Zähler mitzunehmen“, sagt Trainer Paul Herbinger. „Hätten wir zuvor besser gespielt, hätten wir nicht über die eine oder andere Entscheidung diskutieren müssen.“ Alles in allem sei ein Punkt in Nürtingen aber nicht zu verachten.

So bleibt dem VfL der vierte Tabellenplatz, den er morgen im letzten Hinrundenspiel gegen Herrenberg verteidigen möchte. Ausgerechnet vor dem Derby scheint die SG wieder zu alter Stärke zurückgefunden zu haben: Gegen den Aufstiegskandidaten SV Allensbach setzte sich die Mannschaft von Trainer Hagen Gunzenhauser mit 33:32 durch. Zuvor kriselten die Herrenbergerinnen ein wenig. „Sie haben zwei, drei Spiele richtig vergeigt“, sagt Herbinger.

Flugs fand sich die hoch gehandelte SG im Tabellenmittelfeld wieder. Dabei hatte sie sich als Saisonziel einen Platz im vorderen Drittel gesetzt. Durchaus realistisch, schließlich ist die komplette Mannschaft beisammengeblieben – und wurde sogar noch hochkarätig verstärkt. Anja Gloger kehrte vom Zweitligisten SG BBM Bietigheim zurück, vom SV Allensbach kam die ehemalige Juniorennationalspielerin und Bundesligaspielerin Anne-Lena Artschwager. Stützen im Team sind die routinierte Claudia Janoch sowie die beiden Jugend-Nationalspielerinnen Freya Stonawski und Alisa Berger. Letztere hat in den zwölf Ligaspielen bereits 64 Tore erzielt. Dass sich die Herrenbergerinnen gefangen haben, hat auch mit Claudia Janoch zu tun. Nach einer kleinen Schwächephase kommt die Spielmacherin immer besser in Fahrt. Ein Wiedersehen gibt’s mit der ehemaligen Waiblingerin Lisa Gebhard, die zuletzt stark gespielt hat.

„Wir wissen, dass uns 95 Prozent nicht reichen werden im Derby“, sagt Herbinger. Auch wenn er den Herrenbergerinnen großes Potenzial zuschreibt, rechnet er sich natürlich eine Siegchance aus. Im Erfolgsfall ginge der VfL mit sieben Minuspunkten in die Winterpause. „Das hätte ich vor der Runde angesichts unserer personellen Probleme sofort unterschrieben.“

Ronja Grabowski, Katharina Winger und Munja Kotzian kränkelten unter der Woche. Herbinger hofft aber auf ihren Einsatz. Fehlen wird Anja Brugger, die mit Göppingen ein Turnier in der Schweiz spielt.

Angepfiffen wird das Derby bereits um 18 Uhr, weil anschließend die Weihnachtsfeier auf dem Plan steht. „Da sollten wir schon zwei Punkte als Geschenk mitbringen.“

Quelle: ZVW



Weiter [Alt+c]Zur Übersicht [Alt+x]Zurück [Alt+y]

Suche

Anschrift

VfL Waiblingen 1862 e.V.
Abt. Handball
Oberer Ring 1
71332 Waiblingen

Telefon:
07151 98221-0

E-Mail:
handball@vfl-wai...

 


ITOGETHER