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TG Nürtingen - F1

Spielstarker und robuster Gegner für den VfL

Handball, 3. Liga, Frauen: Nach der überraschenden Niederlage in Regensburg will Waiblingen in Nürtingen punkten

Nach der überraschenden Pleite in Regensburg wartet auf die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen mit der TG Nürtingen ein spielstarker Gegner, der für VfL-Trainer Paul Herbinger zu den drei, vier besten Teams der Liga zählt.


TG Nürtingen (6. Platz, 13:9 Punkte) – VfL Waiblingen (5. Platz, 16:6 Punkte/Sonntag, 15 Uhr). Nach den Siegen gegen die Spitzenmannschaften TSV Haunstetten und SV Allensbach sind die Waiblingerinnen vom ESV Regensburg recht unsanft auf den Boden zurückgeholt worden. Nicht wiederzuerkennen war das Team von Paul Herbinger, unterlag nach einer durch die Bank schwachen Leistung mit 27:33. „Ich habe keine Ahnung, was da los war“, sagt der Waiblinger Trainer. „Das war völlig unverständlich, zumal wir ja nicht unter besonders großem Druck standen.“ Die Vorstellung reihte sich jedenfalls ein in die erfolglosen Spiele, die der VfL in den vergangenen Spielzeiten in Regensburg ablieferte. „Je zögerlicher wir wurden, desto sicherer wurde der Gegner.“

Trotz der dürftigen Leistung kamen die Waiblingerinnen fünf Minuten vor dem Ende bis auf drei Tore heran, vergaben jedoch leichtfertig zwei Gegenstöße in Folge und den möglichen Punktgewinn.

Durch das 27:33 rutschte der VfL Waiblingen auf den fünften Rang ab, mit einer weiteren Niederlage am Sonntag ginge der Kontakt zur Spitzengruppe wahrscheinlich verloren.

Viel Lob heimste zuletzt der nächste Gegner des VfL ein. Dem Tabellenzweiten TSV Haunstetten trotzte die TG Nürtingen vor ein paar Wochen auswärts beim 32:32 einen Punkt ab, den Tabellenvierten HSG Freiburg schlug sie mit 28:24 und zuletzt brachte die TG den Dritten SV Allensbach beim 29:33 gehörig ins Schwitzen.

„Nürtingen ist einer der Kandidaten für die ersten paar Plätze“, sagt Herbinger. Dass es bei der TG vor zwei Wochen einen Trainerwechsel gab, erleichtere die Aufgabe nicht unbedingt. Markus Stotz legte sein Traineramt nieder, bis auf weiteres übernimmt Co-Trainer Stefan Eidt.

Die besondere Stärke der Nürtingerinnen liegt im Rückraum mit den Ex-Göppingerinnen Verena Breidert und Frances Günthel, sagt Herbinger. Auf die beiden sowie auf die sehr torgefährliche Nadine Hofmann müsse seine Abwehr besonders achten. Ansonsten habe die TG ein eingespieltes und körperlich starkes Team.

Herbinger will das Spiel unbedingt gewinnen, „ansonsten stehen wir im letzten Spiel des Jahres gegen Herrenberg richtig unter Druck“. Die SG steht mit 12:10 Punkten längst nicht so gut da wie erwartet. „Das sind schwierige Aufgaben für uns gegen zwei Gegner, die sich beweisen müssen.“

Der VfL wird voraussichtlich mit dem selben Kader nach Nürtingen reisen, der auch in Regenburg zugange war. Das heißt, die drei mit Zweifachspielrecht ausgestatteten Anja Brugger, Tanja Padutsch und Katharina Beddies stehen zur Verfügung.

Quelle: ZVW



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