VfL Waiblingen - Gesamtverein

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TVO - M1

Trainer Klaus Hüppchen hofft auf eine Leistungssteigerung seiner Waiblinger im Topspiel beim TV Oppenweiler.Foto: ZVW

Trainer Klaus Hüppchen hofft auf eine Leistungssteigerung seiner Waiblinger im Topspiel beim TV Oppenweiler.Foto: ZVW

Spitzenspiel: Erster gegen Vierter

Handball-Württembergliga, Männer: Der VfL Waiblingen fährt als Außenseiter zum Tabellenführer TV Oppenweiler

Zuerst die Heimpleite gegen den TV Bittenfeld II, jetzt die Niederlage im Derby bei den SF Schwaikheim. Derzeit ist der Wurm drin bei den Handballern des VfL Waiblingen. Nicht die besten Voraussetzungen fürs Spiel in der Württembergliga am Samstag. Es geht zum Tabellenführer TV Oppenweiler. Der hat erst zwei Verlustpunkte auf dem Konto.


TV Oppenweiler (1. Platz, 20:2 Punkte) – VfL Waiblingen (4. Platz, 16:8 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Überraschend deutlich mit 25:32 verloren die Waiblinger bei den heimstarken Schwaikheimern. „Das Ergebnis war um drei, vier Tore zu hoch“, sagt der VfL-Coach Klaus Hüppchen. Die Niederlage sei indes in Ordnung gegangen. „Schwaikheim hat mit Chris Hellerich den mit Abstand besten Kreisläufer der Liga. Und wir haben viele Tempogegenstöße bekommen.“ In der ersten Hälfte seien die Teams gleichwertig gewesen. Doch nach der Pause gelangen dem VfL nur noch elf Treffer. „Aber auch mit der Abwehr und dem Torhüterpaket war ich nicht ganz zufrieden.“ Nach der Niederlage spielt Waiblingen zunächst nur noch um Rang zwei, den Aufstiegsrelegationsplatz. Der Rückstand auf den TV Flein beträgt lediglich zwei Punkte. Die Partie beim Tabellenführer Oppenweiler „ist das Beste, was uns passieren kann“. Denn nun sei Waiblingen mal nicht in der Favoritenrolle, der Druck liege bei den Gastgebern. Ein Sieg des VfL im letzten Spiel vor der Winterpause wäre nicht nur gut fürs Selbstbewusstsein. Das Team könnte auch vom Ergebnis aus der Partie zwischen dem Tabellendritten TSB Schwäbisch Gmünd und dem Fünften Neckarsulmer SU profitieren. Am wichtigsten für den VfL sei es jedoch, „eine gute Leistung zu bringen“. Dann ist erst mal Pause. Derzeit sondiert der VfL den Spielermarkt, so Hüppchen. Vielleicht wird also der Kader fürs kommende Jahr verstärkt. Am 6. Januar geht’s weiter für die Waiblinger. Dann heißt der Gegner: TV Oppenweiler.

Quelle: ZVW



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